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Einkommen: In der Region haben die Grevener die Nase vorn

Wilfried Goebels

Münster/Düsseldorf - Brisante Zahlen: Jeder volljährige Einwohner in NRW verfügte 2007 über ein Jahreseinkommen von durchschnittlich 19.290 Euro.

Landesweiter Spitzenreiter unter den 396 Kommunen waren die Bürger im sauerländischen Attendorn (47.914 Euro) mit seinem traditionell starken Mittelstand. Im Münsterland verfügen die Grevener im Schnitt über das höchste Einkommen.

Über die größten Einkommen im Münsterland verfügten Greven (22.403), Lüdinghausen (21.702), Ascheberg (20.109), Nottuln (20.127), Altenberge (20.470), Emsdetten (20.698), Drensteinfurt (20.589), Oelde (20.989) und Telgte (21.941 Euro). Mit den niedrigsten durchschnittlichen Einkommen müssen die Bürger in Metelen (15.579), Ibbenbüren (15.940) Olfen (15.123) und Schöppingen (15.613) Vorlieb nehmen.

Obwohl die Statistiker für Köln und Düsseldorf die höchsten städtischen Einkommenssummen ermittelten, lagen die beiden rheinischen Großstädte bei den Pro-Kopf-Einwohner weit hinter dem Spitzenreiter Attendorn. So verfügten die Kölner Bürger über durchschnittlich 19.850 Euro, die Düsseldorfer über 22.505 Euro.

Unter dem verfügbaren Einkommen verstehen die Statistiker Arbeitnehmerlöhne, Einkommen aus selbstständiger Arbeit und Vermögen, die den privaten Haushalten nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben - zuzüglich Sozialleistungen - zur Verfügung stehen.

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