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Elisabeth-Hospital: Parken und Fahren wird neu geregelt

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Ibbenbüren. Der Rettungswagen- und der Parkverkehr am Elisabeth-Hospital werden demnächst getrennt. Dann wird es eine einzige Zufahrt zu den Parkplätzen und von dort aus zu den Parkdecks geben. Die Einfahrt ins Parkhaus soll erleichtert, und der Haupteingang durch einen großzügigen Vorplatz betont werden. Das sehen die Pläne für das Klinikum Ibbenbüren vor. „Es gibt dort einiges zu tun“, sagte Geschäftsführer Dieter Georg am Freitag auf Anfrage.

Der Zustand, dass sich die Rettungswagen und die normalen Verkehre eine Spur geteilt haben, sei nicht optimal gewesen. Nun bekomme der Rettungswagenverkehr eine eigene Umfahrt. Für die Besucher wird es eine neue Einfahrt, mehr Parkplätze und eine einfachere Einfahrt zum Parkdeck geben. Der heutige Schotterparkplatz „ist unmöglich“, so Georg. Zudem soll der Platz demnächst kein Gefälle mehr haben und es soll keine Stufen mehr geben.

Und auch die Schlaglöcher sollen bald der Vergangenheit angehören, insbesondere der vergangene Winter habe Spuren hinterlassen. „Da haben wir mit Teer geflickt.“ Das ganze Pflaster werde nun runderneuert.

Auch die Eingangshalle des Elisabeth-Hospitals soll völlig neu gestaltet werden: Dort soll unter anderem ein Café entstehen. Die Pläne will Georg in Kürze vorstellen.

Mit dem Parkplatz werden auch die Pläne, in diesem Bereich ein Ärztehaus zu bauen, ad acta gelegt. Das hatte Herbert Overberg (Grüne) in der Bauausschusssitzung am Donnerstag, in der die Pläne vorgestellt wurden, bedauert.

„An der Weststraße ist schon ein Ärztehaus entstanden“, erläuterte Georg die Umnutzung des alten Wohnheims. Dort gebe es mittlerweile die Notfall- und Kindernotfallpraxis, die Wirbelsäulenchirurgie und eine neurologische Doppelpraxis. „Dieser Komplex kann noch erweitert werden. Wir denken auch über einen Aufzug nach“, so Georg. Das Erdgeschoss sei saniert, darüber seien weitere zwei Geschosse, die bei entsprechender Nachfrage saniert würden. „Wir arbeiten das nach und nach ab. Momentan schieben wir ein Mammutpaket vor uns her.“

Auf der Agenda stünden unter anderem der Aufbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie, die Sanierung der B-Stationen im Elisabeth und die Restsanierung im Bodelschwingh-Krankenhaus. „Zudem werden die Stationen neu gestaltet“, so Georg.

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