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Tecklenburger Land

Fußball: DJK-Frauen erwarten Harpen im Verbandspokal

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Ibbenbüren. Einmal mehr führt die Maitour die Regionalliga-Fußballerinnen der DJK Arminia Ibbenbüren auf den Sportplatz. Am Freitagnachmittag um 15 Uhr empfängt die Tenberg-Elf im Halbfinale des Westfalen-Pokals den Liga-Rivalen TuS Harpen im Sportzentrum Schierloh.

Ibbenbürens Trainerin Sabine Tenberg hofft dabei auf die Unterstützung der Zuschauer. „Wir freuen uns natürlich alle über ein Heimspiel und hoffen, dass der eine oder andere seinen Maiausflug mit einem Besuch in Schierloh verbindet.“ Verdient hätten es die DJK-Frauen allemal, schließlich ist ein Erfolg gegen Harpen Voraussetzung für die Titelverteidigung im Westfalenpokal und somit die Teilnahme am DFB-Pokal. „Wir könnten den dritten Finaleinzug in Serie schaffen und werden alles daran setzen, dieses zu erreichen“, verspricht Tenberg bedingungslosen Einsatz.

Dieser ist auch notwendig, denn mit Harpen wartet ein ganz dicker Brocken. „Ein Gegner, der uns natürlich noch in allerbester Erinnerung ist“, hat die Trainerin die 1:2-Heimpleite in der Meisterschaft vor 14 Tagen noch vor Augen. Dieses Spiel dürfte Warnung genug sein, zumal der Gast auch in der Regionalliga mittlerweile von Sieg zu Sieg eilt und punktemäßig mit den Armininnen gleichgezogen ist. Harpen ist sehr ausgeglichen besetzt, kompakt und spielstark. „Dazu das große Selbstvertrauen durch die jüngsten Ergebnisse“, so Tenberg.

Nicht ganz so rosig ist die Lage bei den DJK-Frauen. Die letzten Resultate waren enttäuschend, Krönung in negativer Hinsicht war das 1:2 vor Wochenfrist beim Kellerkind Moers. „Unsere enorme Belastung geht so langsam an die Substanz, einige Spielerinnen laufen aus verschiedenen Gründen ihrer Form hinterher“, ist Tenberg ein wenig ratlos. „Zusammen arbeiten und zusammen spielen“ lautet das Motto für das Pokalduell. „Wir versuchen druckvoll und ohne Angst in die Aktionen zu gehen, dann wird sich auch die spielerische Kreativität wieder einfinden“, gibt Tenberg die Marschroute vor. Personell gibt es zwei Wackelkandidaten, Michaela Hetke und Jana Brüggemeier sind angeschlagen.

DJK Arminia Ibbenbüren: B. Helmig, S. Helmig, Borowski, Inderwisch, Kruppa, Brüggemeier, Wobker, Redemann, Siebelmann, Steckel, Rottmann, Gesell, Varelmann, Hetke, Biesler, Korte.

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