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Gefahrvoller Schulweg?

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Der Fall der vermissten Michelle verunsichert viele Eltern, die ihre Kinder zur Schule oder zum Hort gehen lassen. So verständlich die Ängste sind: Polizeisprecher Alfred Probst (Münster) warnt vor Hysterie. Der eigene Schulweg lasse sich gut eintrainieren.

„Dabei sollten die Kinder möglichst in Gruppen gehen, denn gemeinsam ist man stärker“, so Probst. Ohnehin seien rein statistisch die meisten Täter nicht die „unbekannten Fremden“, sondern gute Bekannte. Die Kinder müssten aber lernen, bei Bedrohnungen laut zu reagieren, nichts von Fremden anzunehmen und nicht mit ihnen mitzugehen. Kinderschutzorganisationen und Schulen bieten entsprechende Kurse an.

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