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Gievenbeck hadert

Uwe Peppenhorst

Knapp vorbei ist bekanntlich auch daneben. Als Tabellenzweiter qualifiziert sich Landesligist 1. FC Gievenbeck für die Aufstiegsspiele zur Verbandsliga. Hier ist allerdings gleich nach der ersten Begegnung Schluss.

Zwar gehen die Gievenbecker in Rhynern gegen die SuS Langscheid/Enkhausen zweimal in Führung, letztlich haben aber doch die Sauerländer das bessere Ende für sich. Im Elfmeterschießen lassen sie dem FCG keine Chance. Da Langscheid-Enkhausen auch das zweite Spiel gegen Bad Oeynhausen gewinnt (3:0), schafft das Team schließlich den Sprung nach oben.

Der FCG dagegen hadert mit dem Schicksal. Im letzten Meisterschaftsspiel gegen Vestia Disteln, das die Gievenbecker klar mit 5:0 gewinnen, zieht sich Kapitän Stefan Sloot nach einem groben Foul seines Gegenspielers eine so schwere Verletzung zu, dass er für die Aufstiegsspiele ausfällt. „Mit ihm hätten wir den Aufstieg geschafft“, ist sich der Sportliche Leiter Helmut Ossenbeck sicher.

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