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Ferienoskar Kreis Warendorf

Hamm: St. Pankratius

NEWS: 27. Juli - Der Tag danach Es war gegen 6:30 Uhr, als die Jungen auf dem Zeltplatz geweckt wurden. Zeitgleich standen auch die Mädchen in der Schützenhalle auf. In der Hoffnung, dass die Zelte abtrocknen würden, räumten die Jungs ihre Koffer ein. Um 7:30 Uhr dann Frühstück. Es begann zu regnen. Welch ein Mist. Denn nun stand fest, es gibt am Samstagnachmittag reichlich...

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Gegen 9:44 Uhr brachen dann die Jungen mit Gepäck auf Richtung Sportplatz wo der Bus nach Hamm abfahren sollte. Nachdem auch die Schützenhalle von Koffern geräumt war, begann das Saubermachen. Alle Gruppenleiter waren hier gefordert. Ob Halle wischen oder Kaugummi vom Boden entfernen - Jeder hatte etwas zu tun. Gegen 10:22 Uhr wurden die Kinder vom Lagerleiter Klaus Markhoff noch einmal verabschiedet. Auf die Frage: „Hat es euch gefallen?“ antworteten die Kinder mit einem kreischendem „JA“. So wird es auch im kommenden Jahr aller Voraussicht wieder nach Liesen und Hesborn gehen. Nachdem alles in 2 LKW verladen war setzte sich der Track Richtrung Hamm in Bewegung. Doch was war, das: In Winterberg stoppte der Track. Unser Mc D. hatte eingeladen zu einem kleinen Amerikanischen Snack.

Die Leiter betrachtet das Treiben und entspannten dabei etwas. Gegen Mittag machten sich die Teilnehmer auf zur Halle. Sie kamen aber nur 500 Meter weit, da es plötzlich wie aus Eimern anfing zu regnen und sie zurück zum Zeltplatz gingen. Dieser Regen war der Stärkste der ganzen Zeit und daher beschlossen die Leiter, die Kinder mit Autos zu fahren. Unten angekommen, gab es Mittagessen. Nachdem Essen und der anschließenden Mittagspause wurde das Spiel „Schlag den Gl“ gespielt. In diesem Spiel geht es darum, dass jede Gruppe Stationen mit einem Leiter abläuft und an den jeweiligen Stationen dann gegen diesen spielt. Die Leiter wurde durch Beantwortung von Schätzfragen den Gruppen zugeteilt. Die Kinder hatten sehr viel Spaß - genau wie die Gls, da die Kinder sich mal mit einem Leiter messen konnten und die Leiter davon weg kamen, nur immer Spiele zu leiten und nicht selber spielen zu dürfen.

Danach gab es Abendbrot und es steht der letzte Abend an. Aufgrund meiner 12-jährigen Zeltlager-Erfahrung (acht Jahre Teilnehmer und vier Jahre Leiter) wage ich einen Blick in die Zukunft und denke, das der letzte Abend, wie jedes Jahr, sehr emotional wird, da man sich noch einmal an die gemeinsame Zeit erinnert und seine neu gewonnen Freunde nicht mehr jeden Tag um sich hat. Desweitern werden der Teilnehmer und Leiter des Jahres, sowie die Teilnehmerin und Leiterin des Jahres gewählt.

Am Ende wird traditionell ein großer Kreis gebildet und es läuft das Lied „Ein schöner Tag“, dann machen sich die Teilnehmer nach einer langen Verabschiedung auf zum Zeltplatz, da sie die Teilnehmerinnen nicht mehr sehen im Lager. Morgen wird es dann ein letztes Mal anstrengend, wenn alles aufgeräumt werden muss und die Koffer zu Ende gepackt werden. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden sich dann gegen 10 Uhr auf den Weg nach Hause machen, während die Leiter noch weiter aufräumen und alles verladen um dann in Hamm alles wieder an seinen Platz zu packen für ein nächstes Jahr.

Da sind hoffentlich alle wieder dabei, und es wird mindestens so gut, wird wie in diesem Jahr. Ich wünsche allen eine gute Heimkehr, dass man die neuen Freunde behält, und dass sie sich noch lange an diese tolles Lager erinnern werden. Alles Gute und auf einen neues Jahr 2010.

Am Nachmittag mussten die Kinder Detektive bei „Cluedo“ spielen und den Mörder, die Tatwaffe, die Tatzeit und den Ort ermitteln. Durch „Minispiele“ ersteigerten die sich die Teams einzelne Punkte, die man dann bei der Tauschbörse gegen Hinweise eintauschen konnte. Am Abend ging es dann mit „Verbrechern“ und Gesetzesfragen beim Lagergericht weiter. Sieben Fälle wurden verhandelt. Auch das Kochteam war beteiligt.

Schlimmster Fall: „Spongebob“ wurde aus der Küche entführt. Mit einem Erpresserbrief, der an die Küche gerichtet war, wurden Forderungen aufgestellt. Diese waren neben einem Gedicht (siehe Download) welches durch das Kochteam zu erstellen war, auch die Aufforderung nach etwas Flüssigem. So wurden diese Forderungen mit einem Gedicht erfüllt und auch eine Flasche flüssige Sahne wurde überreicht. Nun befindet „Spongebob“ sich wieder in der Küche. Dem Kochteam geht es nun wieder besser.

Danach hatten die Mädchen Zeit, ihre Abteile gründlich aufzuräumen und im Dorf einzukaufen. Zum Mittagessen kamen dann auch die Jungen in die Halle. Nach der Mittagspause folgte das Spiel „Ei to fly“. Bei diesem Spiel mussten die Teilnehmer sich zuerst die Punkte an verschiedenen Stationen erspielen, die sie anschließend gegen Materialien austauschen konnten. Mit diesen Materialien mussten sie ein Ei so verpacken, dass das Ei beim Fall aus 3m Höhe nicht kaputt gehen kann. Außerdem wurde das Aussehen der Verpackung bewertet. Danach folgte eine Abstimmung für die BlaBla, unsere Lagerzeitung, in der zum Beispiel der beste Leiter gewählt wurde.

Um 18.30 Uhr gab es Abendessen. Danach folgte der Casino-Abend, bei dem die Kinder an verschiedenen Stationen ihr Spielgeld vermehren bzw. auch verlieren konnten. Um 21 Uhr versammelten sich alle Leiter und Teilnehmer um die Lagerkerze, um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. Danach machten sich die Jungen auf den Weg zum Zeltplatz und die Mädchen machten sich bettfertig. Um 22 Uhr hieß es dann „Gute Nacht!“.

Darauf folgte ein kleiner Mittagssnack im Imbiss vom Park, der aus einem Hamburger und einem Softdrink bestand. Danach ging die Stürmerei bis 16.30 Uhr weiter, woraufhin der Heimweg folgte. Der Abend wurde nach Geschlechtern getrennt verbracht. Als die Teilnehmerinnen an der Schützenhalle ankamen, wurden die Dienste erledigt, und die nicht eingeteilten Mädchen hatten ein wenig Zeit um ihr Abteil aufzuräumen oder zu spielen.

Zur Bereicherung des Tages durften die Mädchen ausnahmsweise warm duschen und die Leiterinnen überbrückten die Wartezeiten mit Spiel und Animation. Die Teilnehmer verbrachten den Abend auf dem Zeltplatz mit Fußball spielen und Stockbrot backen. Wie gewohnt, gab es sowohl für die Mädchen als auch für die Jungen um 18.30 Uhr Abendessen. Nach diesem anstrengenden Tag fielen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müde und erledigt auf ihre Liegen und Matratzen und schliefen unverzüglich ein. Ein weiterer gelungener Tag endete.

Zur Stärkung gab es zum Mittagessen Gulasch, Spätzle und zum Nachtisch Schokomousse. Danach startete das Programm erst richtig. Alle zehn Gruppen schlüpften in die Rollen von Comic- und Märchenfiguren, wählten einen Gegenstand aus und begannen damit, eine Geschichte mit allen Figuren, in die sie sich verkleidet hatten, zu schreiben. Die nächste Aufgabe stand unter dem Motto: „Verkleidet euren Gruppenleiter mit Gegenständen eurer Kostüme.“ Diesem verkleideten Betreuer wurde zusätzlich eine neue Rolle in der Geschichte auferlegt.

Die Gruppen übten ihre Theaterstücke. Um die Aufregung vor dem großen Auftritt zu lindern, gab er erst einmal Abendessen. Im Abendprogramm stellten die Gruppen ihre Geschichten zur Schau und feierten eine große Aftershow-Party. Gute Nacht.

Anschließend wurde die Siegerehrung von den Spielen der letzten Woche gefeiert. Mit Tischtennis, Twister, Kicker, Skip Bo und Halli Galli wurde die Zeit bis zum Mittagessen verbracht. Nach der Mittagspause begann das erste Schützenfest des Zeltlagers St. Pankratius im sauerländischen Liesen. Von Spielen wie Dosen werfen, Flaschen kegeln, Pantomime, Tabu … wurde das legendäre Schießen begleitet. Die Schießaufsicht übernahmen wieder Mitglieder des Bürgerschützenvereins Hövel. Mit dem 351. Schuss holte Robin Still den Vogel von der Stange und nahm Lena Larissa Kipker zu seiner Königin.

Kurze Atempause für die feiernde Schützengesellschaft war der Wortgottesdienst. Nachdem sich alle für einen unvergesslichen Schützenball stärken konnten, ging es auch schon los. Die Proklamation des Königs und des Hofstaates lieferten den Höhepunkt eines Schützenballs, den es so noch nie gegeben hat. Die Stimmung war nicht in Worte zu fassen.

Das Abendessen bot dann noch eine gute Stärkung für das tolle Abendprogramm. Bei „Hesborns Next Topmodel“ wurde aus insgesamt 30 Teilnehmern unser Topmodel ausgewählt. Tom Czak war es, der am Ende des Abends das Cover von unserer Lagerzeitung – der „BLA BLA“ – zierte. Auf dem Weg dorthin stach er größtenteils Mädchen aus, die mit ihm um den Einzug ins Finale kämpften. Bei einem Fotoshooting und einem Stylingwettbewerb behielt Tom doch letztendlich die Oberhand, sodass er unter tobendem Jubel als Sieger der diesjährigen Show gefeiert wurde.

Neben dem Teilnehmerprogramm begrüßten wir heute vier neue Kochfrauen und verabschiedeten gleichzeitig den Kochmann Uli und die Kochfrauen Ilona und Petra, die uns in der vergangenen Woche toll bekocht hatten. Gerlinde, Heike, Bettina und Andrea kümmern sich ab sofort um das leibliche Wohl aller Leiter und Teilnehmer. Zusätzlich bleiben die „ganz harten“ Köche Susi und Andreas uns weiter erhalten, da sie sogar für die gesamten 14 Tage unser Lager beköstigen. Da wir nun genau die Hälfte des Zeltlagers hinter uns haben, blicken wir zurück auf eine tolle Woche und freuen uns auf weitere abwechslungsreiche sechs Tage.

Die Halle stand Kopf, denn jede Gruppe wollte das Chaos überblicken und den Sieg erringen. Schließlich fanden wir eine würdige Sieger-Truppe. Nach dem Mittagessen ging das Chaos weiter, aber wie! Nun hieß es circa 100 Kinder und Betreuer zum Schwimmbad und zurück zu fahren und das mit nur acht Autos. Das Schwimmen, hätte man denken können, hat alle erschöpft, aber im Gegenteil, nachdem alle in die Halle zurückgekehrt waren und sich beim leckeren Abendessen gestärkt haben, ging es erst richtig los.

Die Chart-Show wurde eigens für unser Lager neu aufgelegt. Die Halle bebte. Schon das erste Lied ließ vermuten, wie der Abend enden würde, die Lagerhits der letzten 15 Jahre wurden gespielt, interpretiert und getanzt. Doch zum Höhepunkt des Abends wurde Zulu gespielt/ getanzt. Wir haben alles gegeben und hätten es fast geschafft, die Halle zum einstürzen zu bringen, aber zum Glück auch nur fast. Abgerundet wurde dieser „ungewöhnliche Tag“ durch das Löschen der Lagerkerze. Anschließend machten sich die Jungen auf den Weg zum Zeltplatz. Gute Nacht!

Doch alle Mädchen waren voller Elan und gingen mit Spaß an die Sache. Die Strecke, die die Mädchen mit den männlichen Leitern zurücklegten, brachten die Mädchen jedoch nicht ins Schwitzen. Daher entschlossen sich die männlichen Leiter, an einem Feld einen kleinen Stopp einzulegen und mit den Mädchen ein paar "Bauch, Beine, Po"-Übungen zu machen. Als die Mädchen wieder vom Joggen zurück an der Halle waren, hatten sie genügend Zeit, um sich zu Duschen. Anschließend gab es Mittagessen. Es gab Tortellini in Käse-Sahne-Soße. Nach dem Mittagessen ging der typische Mädchentag weiter mit ein bisschen Wellness. Zur Verfügung standen selbstgemachte Masken für Gesichter und ein Nagelstudio wo die Teilnehmerinnen sich ihre Fingernägel lackieren lassen konnten.

Nach diesem Verwöhnprogramm hatten die Leiterinnen eine kleine Aufgabe vorbereitet. Es wurde ein Lied vorgestellt, wozu die Mädchen sich eine Tanzeinlage überlegen sollten. Nach 1 ½ Stunden Zeit, wurden die Ergebnisse der Teilnehmerinnen vorgestellt. Die Jury wählte eine Siegergruppe aus. Die Gewinner-Gruppe bekam verschiedene Preise wie zum Beispiel Decken, Tassen, Taschen und Kuscheltiere. Nach der Verkündung hatten wir Leiterinnen noch eine Überraschung für die Mädchen. Wir besorgten zuvor bereits einen Tanzfilm, den wir dann guckten. Die Mädchen holten sich ihre Schlafsäcke in die Mitte der Halle und legten sich alle vor die Leinwand, die wir aufstellten, um den Film darauf zu schauen. Wir machten es uns kuschelig gemütlich, um den typischen Mädchentag perfekt ausklingen zu lassen.

Und was war bei den Jungen los? Auch hier war das Aufstehen um 8 Uhr. Nach dem Waschen an der Waschrinne wurde gefrühstückt. Unser Kochteam hatte alles schon vorbereitet. Danach wurden die Zelte aufgeräumt, um bei der anschließenden Zeltkontrolle möglichst viele Punkte zu bekommen. Schließlich gibt es für das am besten aufgeräumte Zelt am Ende des Ferienlagers einen Preis. Danach wurde der Zeltplatz neu sortiert und die Feuerstelle wieder hergerichtet. Im Anschluss daran gingen die Jungen zum circa 500 Meter entfernten Fußballplatz. Dort wurde ein kleines Turnier abgehalten. Um 12:30 Uhr gab es dann für die Jungen Mittagessen auf dem Zeltplatz. Ausgegeben wurde dieses durch die Gruppenleiter.

Als die Kinder gegen 14 Uhr am Platz und an der Halle ankamen, wurde nach der Begrüßung das Nachtquartier bezogen. Die Jungs richteten sich in ihren Zelten ein und besprachen mit ihren Zeltleitern den Ablauf des Tages. In der Halle baute man sich seine Liege für den Schlafplatz auf und bezog das jeweilige Abteil und hatte dann noch Zeit, die beschauliche Stadt zu erkunden. Nachdem die Jungen gegen 16.30 Uhr zur Halle gelaufen kamen, wählten die gesamten Kinder den Lagerhit. Mit großer Überlegenheit gewann Pitbull mit seinem Sommerhit „I know you want me“, welcher Song uns in den nächsten Tagen noch oft begegnen wird. Um 18 Uhr gab es das Abendessen – Reibeplätzchen mit Apfelmus und Stullen. Kurz zuvor konnte am Kiosk Getränkevorräte, Eis und kleinere Lebensmittel gekauft werden. Nun starteten die Vorbereitungen für den ersten Bunten Abend – die Tische und Bänke wurden aufgebaut und die Bühne präpariert.

Pünktlich um 19.30 Uhr startete der Bunte Abend mit dem Lagerhit, der von einem Leiter dargeboten wurde, der sich als Interpret Pitbull verkleidet hatte. Unter tobendem Jubel ging er von der Bühne, um diese frei zu machen für die Moderatoren, welche den Abend leiteten. Nach diversen Spielen und Tänzen kam zum Abschluss der allseits beliebte Liebestunnel. Als Reaktion der Kinder ernteten die Leiter einen tobenden Applaus, denn das Spiel, bei dem in zehnminütiger Abwechslung Jungen und Mädchen einen Tunnel bilden um bei einem Stopp der Musik den Jungen oder das Mädchen auf die Wange zu küssen, ist seit langer Zeit eines der legendären Spiele unseres Zeltlagers.

Um danach zur Ruhe zu kommen, versammelten wir uns um die Lagerkerze und löschten sie für den Tag während wir ein Gebet sprachen. Nun machten sich die männlichen Teilnehmer auf dem Weg zum Zeltplatz, wobei sie von den weiblichen Teilnehmern ein Stück begleitet wurden. Gegen 22 Uhr erreichten die Teilnehmer den Zeltplatz, wo wir uns um das Feuer versammelten und ein letztes Lied sangen, um den Abend zu beenden. Für die Leiter ging es noch zur letzten Leiterrunde, um den vergangenen und zukünftigen Tag zu besprechen, bis wir um 23 Uhr auch den offiziellen Teil des Tages beenden könnten und gemütlich ans Lagerfeuer gingen.

Damit das traditionelle Lagerfeuer stattfinden kann, kümmerten sich die Leiter um die Beschaffung von Feuerholz. Danach öffnete auch die Halle ihre Pforten, und die Gruppenleiterinnen begannen mit dem Ausladen der LKWs.

Wir bildeten eine Menschenkette, um die Sachen der Teilnehmer in die Halle zu schaffen. Aber auch das Equipment wurde vorsichtig entladen und sorgfältig aufgebaut. Im Voraus machten sich die Gruppenleiter viele Gedanken um die Einteilung der Schlafplätze. Bei den Mädchen in der Schützenhalle herrschte gute Stimmung, die dann letztlich dazu führte, dass unsere vorherigen Planungen gut in die Tat umgesetzt werden konnten. Wir trennten drei Abteile ab: Jüngsten Abteil, Mittleren Abteil, Ältesten Abteil. Mit einer guten Vorbereitung wurden dann die Abteile mit Planen abgetrennt, damit auch die verschiedenen Altersgruppen ihre Privatsphäre erhalten. Bei dem Aufbau ließen sich die Gruppenleiterinnen viele verschiedene Sachen einfallen, da sie zeigen wollten, dass auch Leiterinnen handwerklich begabt sein können. ;-) .

Hamm / Liesen. Das Ferienlager St. Pankratius der Kirchengemeinde Heilig Geist Hamm fährt in diesem Sommer mit 105 Kindern und Jugendlichen sowie zehn 32 Betreuern nach Liesen bei Winterberg. Während die Mädels (56) in einer Schützenhalle übernachten, nächtigen die 49 Jungs auf einem Zeltplatz. Das Lager hat Tradition: Bereits seit 1979 findet es statt. Lagermotto dieses Jahr ist: „Wie im Märchen und Comic“.

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