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Handball: Trainer Scheipers macht weiter

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-msch- Münster. Personell ist einiges im Umbruch bei den Handballerinnen aus Kinderhaus. Wenn sich die neue Truppe der Westfalia ab dem 17. Juli auf die kommende Verbandsligasaison vorbereiten wird, dürften einige alte Bekannte nicht mehr von der Partie sein. Denn mit Kerstin Witt, Sonja Wolbeck, Regina Parchettka, Pia Honerath, Melanie Hewing, Kristin Duwenbeck und Martina Horstkamp wollen sich gleich sieben Spielerinnen vom Meisterschafts-Spielbetrieb verabschieden, haben sie zumindest am Ende der vergangenen Saison verkündet.

„Es sind berufliche, aber auch private Gründe, die die Spielerinnen angegeben haben“, weiß Trainer Andreas Scheipers, der betont, dass nicht eine Spielerin zu einem anderen Verein wechseln will. Gleichzeitig hofft er, dass nicht jede dieser sieben Spielerinnen ihr Vorhaben tatsächlich wahrmacht. Zumal zudem hinter dem Verbleib von Susanne Kellermann und Simone Lotz noch ein kleines Fragezeichen steht. „Von einem sportlichen Kürzertreten war da die Rede“, erinnert sich der Coach, der aber dennoch mit beiden weiter planen möchte.

Er selbst hat seine Überlegungen abgeschlossen und wird die Westfalia-Frauen auch in der kommenden Spielzeit trainieren. „Ich denke, dass sich die Dinge so entwickeln, wie ich sie mir vorstelle.“

Damit spielt er natürlich auf potenzielle Neuzugänge an, die die Westfalia in jedem Fall benötigen wird. „Da sind die letzten Gespräche noch nicht geführt, weil wir ja noch ein paar Tage Zeit haben, bis der Trainingsstart erfolgt.“ Bis dahin, da ist sich Scheipers sicher, wird er alles in trockenen Tüchern haben.

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