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IVZ-Lokalfenster - Tecklenburger Land

Handwerker erobern die Mettinger Josef-Schule

Dietlind Ellerich

Mettingen. Da, wo bereits in drei Wochen Schüler während ihrer Mittagspause mit Besteck klimpern sollen, wird im Augenblick überall gehämmert, geschliffen und gesägt. Die Josef-Schule ist in den langen Sommerferien zur Großbaustelle geworden.

Und es laufe rund, bestätigt Ludger Belting vom Bauamt der Gemeinde Mettingen den Baufortschritt. Sowohl die Arbeiten an der Mensa als auch die Arbeiten, die im Rahmen des Konjunkturpaketes des Bundes in, an und auf der Hauptschule erledigt werden, sind im Plan. Die Zeit drängt. „Mit Beginn des Schuljahres müssen wir ja weg sein“, betont er. Dann soll nicht nur alles rundum erneuert und die Mensa mit Möbeln bestückt sein, auch die Tischtennisplatten, die die Handwerker in diesen Wochen als Abstellfläche nutzen, sollen wieder den Mädchen und Jungen zur Verfügung stehen.

Viel zu tun gab es in den vergangenen Wochen. So werden 450 000 Euro aus dem Konjunkturpaket II in die komplette Gefälledämmung der Flachdächer von Schulgebäude und Sporthalle inklusive der Ableitung des Regenwassers mit Dachrinnen nach außen, in den Vollwärmeschutz der Außenfassade sowie in neue Fenster und Türen in den Gebäuden investiert.

Wenn alles klappt, können die Schüler der fünften und sechsten Klassen in der neuen Mensa nach den Ferien ihre Mittagspause verbringen. Falls es zu leichten Verzögerungen im Endspurt der Bauarbeiten kommt, steht den Mädchen und Jungen dann immer noch der provisorische Essensraum in der Aula der Schule zur Verfügung. 200 000 Euro sind in den Mensaraum investiert worden, wenn alles fertiggestellt ist.

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