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Häufig gestellte Fragen

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Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft kennt die Fragen, die viele Betroffene zu Alzheimer haben. Eine Auswahl:

Was heißt eigentlich „Demenz“ und „Alzheimer“?

Der Begriff „Demenz“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet wörtlich übersetzt „weg vom Geist“ oder auch „ohne Geist“. Alzheimer ist benannt nach dem Psychiater Alois Alzheimer. Sie ist mit 60 Prozent aller Demenzen die häufigste Demenz-Erkrankung.

Wie wird die Diagnose gestellt?

Eine sorgfältige Diagnose umfasst psychologische Tests, um Gedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Wahrnehmungsfähigkeit zu prüfen. Um andere Krankheiten auszuschließen, dienen neben körperlichen Untersuchungen auch Laborbestimmungen und bildgebende Verfahren. Besonders wichtig ist das Gespräch mit dem Betroffenen und seinen Angehörigen. Gedächtnisambulanzen (auch Demenzsprechstunden" oder „Memory Kliniken“) sind besonders spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie von Demenzerkrankungen.

Sollen Alzheimer-Patienten ihre Diagnose erfahren?

Grundsätzlich hat ein Patient Anspruch darauf, über seine Diagnose aufgeklärt zu werden. Ebenso hat er aber auch das Recht, die Diagnose nicht zu erfahren. Im Gespräch mit dem Arzt kann geklärt werden, ob und wie viel der Patient über seine Krankheit wissen möchte.

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