1. www.wn.de
  2. >
  3. Archiv
  4. >
  5. IFA: Die Messe

  6. >

PC's & Co.

IFA: Die Messe

Die IFA ist eine der ältesten deutschen Industriemessen und gilt als weltgrößter Branchentreff in der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik. Gestartet ist sie 1924 als „Große Deutsche Funkausstellung“. Vom 29. August bis zum 3...

Uwe Gebauer

Die IFA ist eine der ältesten deutschen Industriemessen und gilt als weltgrößter Branchentreff in der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik. Gestartet ist sie 1924 als „Große Deutsche Funkausstellung“. Vom 29. August bis zum 3. September zeigen über 1200 Firmen aus mehr als 40 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen.

Seit 2006 findet die IFA jährlich statt. Zuvor gab es die internationale Branchenschau nur alle zwei Jahre. Der Veranstalter, die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik, reagierte damit auf die immer kürzer werdende Entwicklungszeiten für neue Produkte.

Der Branchentreff für Unterhaltungselektronik ist thematisch immer umfassender geworden. Geräte und Dienstleistungen aus der Kommunikationselektronik drängen sich immer weiter in den Vordergrund. Ihre Integration ins Ausstellungsprogramm hat auf der einen Seite zu einer verschärften Konkurrenz mit der weltgrößten IT-Messe, der Cebit in Hannover, geführt. Auf der anderen Seite sorgte die Ausweitung des Angebots für die Umstellung der IFA auf jährliche Veranstaltungen. In diesem Jahr kommt noch „Weiße Ware“ dazu: Auch Elektrohausgeräte wie Waschmaschinen, Kaffeeautomaten und Backröhren werden jetzt gezeigt.

Für das Publikum ist die IFA vom 29. August bis zum 3. September jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Veranstaltungsort ist das Messegelände Berlin unter dem Funkturm. Tageskarten kosten 14 Euro für Erwachsene.

Startseite