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Filmtipps

„Jaffa“ und anderes Essen

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Die israelische Hafenstadt Jaffa, die kürzlich im Drama „Ajami“ eine wesentliche Rolle spielte, ist Heimat der gleichnamigen Orange. Der Dokumentarfilm „Jaffa“ von Eyal Sivan zeichnet ein materialreiches und äußerst informatives Por­trät der Stadt und der schönen dicken, vitaminreichen Zitrusfrucht.

Zugleich entsteht ein facettenreiches Bild der Widersprüche israelisch-palästinensischer Geschichte (Cinema). Um gutes Essen geht es auch in der Dokumentation „Good Food Bad Food“ von Coline Serreau („Pilgern auf französisch“), die „lokale Lösungen für globale Unordnungen“ und „Anleitungen für eine bessere Landwirtschaft“ verspricht.

Also Alternativen mit intelligenter Nutzung begrenzter Nahrungsmittelressourcen und Verbesserung der Bodenqualität von Agrarflächen (Schlosstheater).

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