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Filmrezensionen

„Jasper und das Limonadenkomplott“:

Hans Gerhold

Viele Kleinkinder kennen den fröhlichen und neugierigen Pinguin Jasper aus der „Sendung mit der Maus“, wo er in 52 je fünfminütigen Folgen Freude verbreitete (und „Pingu“ überflügelte).

Im Kinoabenteuer „Jasper und das Limonadenkomplott“, macht Jasper, der fest an eine Welt jenseits der arktischen Heimat glaubt, die Bekanntschaft des redseligen Kakapo. Der ist auf der Suche nach gestohlenen Paradiesvogeleiern und nimmt die Hilfe von Jasper und dessen kleinem Bruder Junior gern an.

Auf einem Kreuzfahrtschiff gehts los. Dort lernt Jasper die kecke Kapitänstochter Emma, eine überkandidelte Operndiva und den Limonadenfabrikant Dr. Block und seinen Assistenten kennen, die Böses im Schilde führen. Auf die kleinsten Kinogänger zielend, ist „Jasper“ einfach animiert und mit simpler Story zielgruppengerecht: eine lustige niedliche Mischung aus „Der kleine Eisbär“ und „Die Reise der Pinguine“ (die zitiert wird).

Ältere erkennen den Abseilakt aus „Mission: Impos­sible“ und Fitness mit „Rocky“. Die Macher sind wohl Filmfans. Nur Jaspers Stimme ist etwas schrill.

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