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Karneval in Münster

Jetzt kommt nur noch die Reifeprüfung

Katrin Jünemann

Münster-Sprakel - „Es war eine ganz tolle, harmonische Session. Bei allen Anlässen waren immer viele Karnevalisten dabei. Egal, ob ich im Kindergarten, in der Schule oder bei den Geschäftsleuten war“, freut sich Sprakels Prinz Klaus II. Topmöller über die Unterstützung aus den Reihen der KIG Sprakel, Sandrup, Coerde.

Den Prinzenfrühschoppen, den ausverkauften Galaabend, den Gegenbesuch in Hopsten mit 20 Mann sowie das Haxenessen im Heimathaus zählt er zu den Highlights. Und natürlich den Sprakeler Umzug: „Er war super. Ich fand ihn persönlich toll, auch wegen der vielen toll verkleideten Fußgruppen. Die Wagenbauer haben sich viel Mühe gegeben - all das zeichnet den Sprakeler Umzug aus“, unterstreicht Klaus II. Topmöller.

Er war der erste Sprakeler Prinz mit einem eigenen Lied - und brachte es charmant unters närrische Volk. Bei seinen Besuchen bei den Fußgruppen und Wagenbauern wurde es immer wieder gesungen: Alle waren für die Gala musikalisch bestens vorbereitet. Und all das hat ihm sehr viel Freude bereitet, Klaus II. war mit dem ganzen Herzen dabei. „Ich halte es für sehr wichtig, den Kontakt zu Schule und Kindergarten zu halten, zu den Fußgruppen und den Wagenbauern.“

Am Aschermittwoch war Schluss mit lustig - auch in Sprakel. Die Session endet traditionell mit dem Fischessen im „Sandruper Baum“. Prinz Klaus II. hofft nun, dass er im Sommer die Reifeprüfung bei der Prinzengarde besteht. Er muss sich sicher keine Sorgen zu machen.

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