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Jubel ohne Grenzen - ISV gewinnt Derby gegen Ladbergen

Henning Meyer-Veer

<1>Ibbenbüren. Die Verbandsliga-Handballer der ISV haben das Derby gegen den TSV Ladbergen gewonnen. Nach 60 packenden Minuten stand es 31:24 für die ISV, ein Sieg, den Ladbergens Trainer Tobias Mateina als "auch in der Höhe verdient" bezeichnete. In der ersten Hälfte führten die Gäste aus Ladbergen schon mit fünf Toren, zur Halbzeit noch mit zwei, ehe sie nach der Pause kein Bein mehr auf die Erde brachten. Überragender Mann der ISV war Jan-Nicolas Pötter mit elf Treffern. STATISTIK Spielfilm: 0:2, 1:2, 1.3, 2:3, 4.3, 4:5, 5:5, 5:10, 6:10, 6:11, 9:11, 9:12, 10:12, 10:13, 11:13, 11:14, 12:14 (Pause); 12:15, 16:15, 16:17, 22:17, 22:18, 26:18, 26:19, 27:19, 27:20, 29:20, 29:21, 30:21, 30:22, 31:22, 31:24 (Endstand). Ibbenbürener SV: Paulsen (12 Paraden), Michl (0 Paraden); Tenberg, Budtke (6), St. Tennigkeit (1), O. Alfing, Windmann (6/4), Halstenberg (1), Pötter (11), Westkamp, Althaus (5), Schmidt, M. Attermeyer (1). TSV Ladbergen: Hackmann (2 Paraden), Hruschka (10 Paraden); Kipp, Rathmann (7), Tuttmann (4/4), Papst, Schriewer (7/1), J. Schröer (2), Spuhr, Braithwaite (2), P. Schröer (1), Kotlewski (1), Graß. Siebenmeter: ISV 5 (Windmann trift vier Mal; Pötter scheitert an Hackmann); Ladbergen 5 (Tuttmann trifft vier Mal, Schriewer einmal). Zeitstrafen: ISV: 8 (O. Alfing 3, Westkamp 2, Budtke, Windmann und Pötter je 1); Ladbergen 10 (Wüller 3, Schriewer, P. Schröer je 2, Papst, Graß und Braithwaite je 1). Zuschauer: 550. Beste Spieler: Budtke und Pötter bei der ISV; Rathmann und Schriewer beim TSV Ladbergen. Schiedsrichter: Cyffer/Wiebusch (Hagen) gute Leistung. Ihr Maßstab beim Verteilen von Zeitstrafen kann kleinlich oder konsequent genannt werden. Wir entscheiden uns für konsequent. >> Lesen Sie den kompletten Bericht am Montag in der IVZ.

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