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Rot Weiss Ahlen

Kennenlernen: Laustroer und „Emma“

Cedric Gebhardt

Marienfeld/Ahlen - Ein Trainingslager bietet nicht nur die Möglichkeit, unheimlich viel zu bolzen. Es besteht auch die Gelegenheit, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Ein Grund, weshalb Uli Laustroer seinem „Chef“ Stefan Emmerling am Mittwoch einen Besuch abstattete. „Wir haben verschiedene Abläufe durchgesprochen“, sagte „Emma“ über das gegenseitige Beschnuppern. Eine harmonische Zusammenarbeit zwischen den Trainern der Profis und des Perspektivteams ist notwendig, will Rot-Weiß den eigenen Spieler tatsächlich eine Perspektive bieten. In der zweiten Garde sollen Emmerlings Kicker Spielpraxis sammeln, wenn sie lange verletzt waren. Zugleich muss Laustroer die Spieler seines eigenen Kaders verbessern und auch talentierten A-Junioren die Chance geben, sich zu präsentieren. „Dazu werden Sichtungsspiele dienen, die wir regelmäßig durchführen wollen“, sagt Uli Laustroer. „Wer lange Zeit herausragende Leistungen bringt, wird belohnt“, kündigt Emmerling an. Zugleich verriet er, dass es durchaus „einige interessante Spieler“ in Perspektivteam und A-Jugend gebe. Beiden Mannschaften wolle er sich in naher Zukunft vorstellen.

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