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„Die Superbullen“

Klamauk

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Ihr Weg führt von Köln-Kalk nach Bayern. Als kurz vor der Pensionierung stehende Polizisten, wollen Tommie (Tom Gerhardt) und Mario (Hilmi Sözer) als „Die Superbullen“ herausfinden, wer das „FC Köln“-Maskottchen, Geißbock „Hennes“, entführt hat.

Da vorm Pokalenendspiel in der Allianz-Arena nur Bayern München als Täter in Frage kommt und Podolski kein Detektiv ist, nehmen die beiden Anarcho-Cops die Sache in die Hand und mischen die halbe Republik auf.

Diese Mini-Handlung sieht aus wie die Sketch-Parade mehrerer Privatsender, sozusagen „Hausmeister Krause“ in Uniform. Doch dessen (bei allen Unsitten) satirische Qualitäten gehen hier nicht auf, wenn derber Klamauk regiert, wenn die Tom-Gerhardt-Kinoerfolge „Voll normaal!“ und „Ballermann 6“ recyclet werden: Autos geschrottet, Busenwunder und Pos begrapscht sowie Pudel geplättet (aus „Ein Fisch namens Wanda“). Gastauftritte gibt´s von Thomas Heinze, Axel Stein und Götz Otto, und wenn Matze Knop spricht, ist Franz Beckenbauer nicht weit.

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