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Lena Meyer-Landrut: „Ich bin kein Aushängeschild“

Carsten Vogel

Münster - Wer geglaubt hat, Lena Meyer-Landrut sei nur ein One-Hit-Wonder, hat sich getäuscht. Gerade ist ihre neue Single „Touch A New Day“ erschienen. Außerdem hat die Hannoveranerin dem Schildkrötenmädchen Shelly in dem 3D-Animationsfilm „Sammys Abenteuer - Auf der Suche nach der Geheimen Passage“ ihre Stimme geliehen. Im April 2011 geht sie auf Deutschlandtournee. Unser Redaktionsmitglied Carsten Vogel hat mit Lena Meyer-Landrut gesprochen. In Anlehnung an den Komiker Karl Valentin: Ich habe das Gefühl, dass alles schon gefragt wurde, nur noch nicht von allen. Empfindest du das auch so? Lena Meyer-Landrut: Absolut nicht. Es kommen immer neue Fragen, auf die man Antworten geben kann. Das Highlight eines Interviews ist es, etwas Neues zu erzählen. Karl Valentin sagte auch: „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“ Ist deine Karriere bisher Arbeit oder Spaß für dich? Lena: Eine Verbindung aus beidem. Arbeit ist es natürlich, weil ich jetzt den ganzen Tag unterwegs bin, Auftritte habe und Interviews gebe. Das hatte ich vorher nicht. Da bin ich morgens zur Schule gegangen, nachmittags wieder nach Hause gekommen und habe mich hingelegt, um kurz zu schlafen. Mittagsschlaf? Den gibt es noch? Lena: Aber hundertprozentig. Mittagsschlaf ist eine der geilsten Sachen, die es gibt. Danach habe ich noch etwas gegessen, mich mit Freunden getroffen oder Sport gemacht und dann wieder geschlafen. Deswegen ist das, was ich jetzt mache, auf jeden Fall Arbeit. Aber ich habe Glück, dass es eine Arbeit ist, die mir viel Spaß macht. Das komplette Interview mit Lena Meyer-Landrut lesen Sie in der Wochenendausgabe unserer Zeitung.

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