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Mammut-Spiel

Mammutspiele sind eröffnet

Ahlen - Wofür das Internationale Olympische Komitee Jahre braucht, schaffen die Mammut-Olympioniken in gerade mal fünf Stunden: die Inszenierung einer mitreißenden, schwungvollen und durchweg fröhlichen Eröffnungsfeier...

Sabine Tegeler

Ahlen - Wofür das Internationale Olympische Komitee Jahre braucht, schaffen die Mammut-Olympioniken in gerade mal fünf Stunden: die Inszenierung einer mitreißenden, schwungvollen und durchweg fröhlichen Eröffnungsfeier.

Das sechste olympische Mammutspiel im Sportpark Nord und damit das 21. Ahlener Ferienspiel ist seit Montagnachmittag eröffnet.

Alles beginnt mit einem beeindruckenden Einmarsch der Kontinente ins Stadion, wo die Eltern und Geschwister den Zug der Athleten kräftig beklatschen.

Ein erster Höhepunkt der Feier kündigt sich mit einem enormen „Verzetteln“ an: Die Kinder bilden die olympischen Ringe - aus sich selbst und vielen, vielen in die Luft gereckten Zetteln.

Dann müssen die Betreuer ran. Nicht nur, dass Moderatorin Miriam Hermes sie den Eltern vorstellt, nein, auch die Sangeskunst und Textsicherheit ist gefragt. Das ganze Team singt die Hymne „Go, go, Olympia, go!“

Bürgermeister Benedikt Ruhmöller hatte schon zu Beginn Kinder, Betreuer und Eltern begrüßt, jetzt ist seine Mission, den Kontinent-Vertretern den Olympischen Eid abzunehmen. Feierlich schwören Simge, Marcel, Christin, Mark, Julien und Hamsa, dass sie für einen fairen Wettstreit eintreten, die Regel befolgen und im Geiste der sportlichen Fairness handeln.

Ein Symbol für faire und friedliche zwei Wochen im Sportpark Nord ist das Olympische Feuer. Es wird entzündet von Maurice aus Europa, der gemeinsam mit Betreuerin Stella nach vorne tritt, um die Flamme zu entfachen. Der blinde Maurice eröffnet damit nicht nur die sechste Mammut-Olympiade, sondern auch das erste integrative Ferienspiel

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