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„Mein lieber Scholly“

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Stimmen zum RW-Spiel in Berlin:

Lars Toborg, RW-Torjäger: „Das war schon ein ganz schön aufregendes Spiel, aber wir haben immer an uns geglaubt. Und seien wir doch mal ehrlich, es wäre einfach nicht in Ordnung gewesen, wenn die Berliner wegen eines aus meiner Sicht zweifelhaften Elfmeters gewonnen hätten. Jetzt gehen wir mit einem positiven Erlebnis in die Weihnachtspause und dann schauen wir mal, was das neue Jahr so bringt.“

Martin Stahlberg, RW-Stürmer: „Was für ein geiles Spiel. Das frühe 1:0 für die Berliner war sicherlich nicht gut, aber wir haben in der Pause uns alle vorgenommen, noch einen Zahn zuzulegen, und man hat ja gesehen, dass uns dies gelungen ist. Sicherlich haben wir defensiv nicht so gut gestanden, aber wenn man dann am Ende noch so ein Tor erzielt, entschädigt das ein wenig. Ich bin froh, dass es jetzt erst einmal in die Pause geht.“

Kevin Großkreutz, zweifacher RW-Torschütze: „Dieses 4:4 in der letzten Sekunde war unglaublich. Wir haben es uns aber redlich verdient, denn auch wenn wir viele Fehler gemacht haben, so haben wir auch die Fehler der Berliner genutzt. Mein lieber Scholly, vier Tore auswärts zu erzielen, ist schon der Hammer. Dieses positive Erlebnis nehmen wir sicherlich mit in das neue Jahr.“

Philipp Heithölter, RW Ahlen: „Wer vier Tore auswärts erzielt, muss eigentlich gewinnen, aber ich bin froh, dass wir noch den einen Punkt geholt haben, denn eine Sekunde vor Spielende zu treffen, ist ja keine Selbstverständlichkeit.“

Manuel Lenz, RW-Schlussmann: „Na ja, unsere Defensive war ja heute weniger vorhanden, aber dafür haben die Jungs vorne getroffen. Für die Fans war es sicherlich ein ganz tolles Spiel.“

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