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Münster Hauptbahnhof

Münster als Hauptstadt Westfalens entwickeln

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Münster. „Die Stärkung der oberzentralen Bedeutung der Stadt Münster muss zentrales Anliegen der Stadtentwicklung bleiben.“ Darin sind sich Dr. Benedikt Hüffer, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen, Stadtdirektor Hartwig Schultheiß und IHK-Geschäftsführer Wieland Pieper einig.

„Die Messlatte für Münster muss dabei die einer Hauptstadt Westfalens in NRW, nicht die eines x-beliebigen Oberzentrums sein“, betonte Hüffer nach der Sitzung des IHK-Regionalausschusses für die Stadt Münster, in der aktuelle Entwicklungsprojekte im Stadtgebiet im Mittelpunkt standen.

Nach Einschätzung von Hüffer, der seit Februar Vorsitzender des IHK-Ausschusses ist, hat Münster beste Voraussetzungen, im Wettbewerb mit anderen Städten weiter ganz vorne mit zu spielen, wenn die Stadt ihre Stärken in Zukunft gezielt ausbaue. Dazu zähle er nicht zuletzt die Qualitäten als Wissenschafts- und Hochschulstandort, heißt es in einer Pressemitteilung: „Sie halten Münster und das Umland jung“, betonte Hüffer einen „Pluspunkt in einer älter werdenden Gesellschaft“.

„Ein wichtiges Ziel auch für die Wirtschaft bleibt die Profilierung Münsters als Wissenschafts-, Wirtschafts-, Kunst- und Kulturstadt, deshalb stehen wir weiterhin uneingeschränkt hinter dem Leuchtturmprojekt Musik- und Kongresshalle“, betonte Hüffer weiter.

Weitere Top-Projekte auf der Münster-Agenda seien für die gewerbliche Wirtschaft der Neubau des Hauptbahnhofes, die Schließung von Lücken in der Verkehrsinfrastruktur, die Stärkung der industriellen Basis und der Bau bzw. Ausbau des Preußenstadions.

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