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Wo Lena sitzt

Münsterisches Unternehmen liefert Möbel für den Wettbewerb

Karin Höller

Münster - Der Countdown für Europas Schlagersterne läuft. Am Samstagabend sitzen Millionen in ihren Fernsehsesseln und verfolgen den Eurovision Song Contest. Wo Lena Meyer-Landrut, Stefan Raab und viele andere Stars des Showgeschäfts vor, nach und während des Schlagerwettbewerbs gemütlich Platz nehmen können, dafür hat das münsterische Unternehmen Ruhrinvest Immobilienkonzepte gesorgt.

Über 700 Möbelstücke, darunter viele Designermöbel, „haben wir für die Moderatorenlounges, die Delegationskabinen, das Pressecenter und Aufenthaltsbereiche nach Düsseldorf geschafft“, erzählt Geschäftsführer Thorsten Geuting.

Am Mittelhafen besitzt das Unternehmen, das sich auf hochwertige Objektmöblierung spezialisiert hat, eine Lagerfläche für über 900 Möbelstücke, die für besondere Events oder luxuriöse Büros vermietet werden.

Lena Meyer-Landrut beispielsweise wird sich heute, wenn sie nicht gerade auf der Bühne steht, „auf einem avocadofarbenen Sofa oder einem schokoladenbraunen Lounge-Chair in ihrer Kabine ausstrecken können“, verrät Geuting. Stefan Raab darf es sich in Moderationspausen auf einem Lounge Chair aus schwarzem Leder - „einem unglaublich bequemen Designklassiker“, so Geuting, gemütlich machen.

Die Rückzugsräume von Lena sowie der drei Moderatoren in der Düsseldorfer Arena wurden unterhalb der Bühne eingerichtet. Nach jeder der zahlreichen Proben der letzten Tage ging es nebenan in den „ViewingRoom“ mit Riesenleinwand und jeder Menge Tontechnik, um Lenas Auftritt für heute Abend zu perfektionieren.

Die zahlreichen Designer-Möbel aus Münster sollen bei dem Riesenspektakel auch in Empfangs- und Aufenthaltsbereichen für die europäischen Delegationen für Wohlfühl-Atmosphäre sorgen. An einem sogenannten Show-Desk mit Designersesseln und Ellipsentisch wurden die Delegationsführer begrüßt.

Damit heute Abend alles wie am Schnürchen läuft, hat ein weiterer Münsteraner seine Hände im Spiel. Elektriker Ulf Richter hat die Projektleitung Strom und den Überblick über ein 85 Kilometer langes Kabelgewirr. Er sorgt zudem dafür, dass die Schlagerstars im rechten Licht stehen.

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