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Nach der Pause aufgedreht

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Dolberg. Mit einem solch eindeutigen Sieg wie dem 35:22 gegen den RSV Altenbögge-Bönen hatten die Handball-Herren des SV Eintracht Dolberg nach der ersten Hälfte wohl nicht gerechnet. Schließlich lag die Eintracht bis dahin nur mit einem Tor vorne (14:13).

Dabei war der Eintracht erst nach fünf Minuten das erste Tor gelungen. „Die erste Hälfte war wirklich nicht berauschend. Anfangs haben wir nicht ins Spiel gefunden“, resümierte Trainer Hans-Peter Esch. Denn vorne lief es nicht rund und das Tempo wurde verschleppt. Da fiel es dem Gegner Altebögge-Bönen auch nicht schwer, bis zur elften Minute mit 5:2 in Führung zu gehen.

Dem SV Eintracht gelang es zwar noch auf 5:5 zu egalisieren, doch zogen die Gäste unbeirrt bis zur 25. Minute auf 11:9 davon. Da kam die Auszeit seitens der Dolberger kurz vor der Pause goldrichtig. „Ich habe den Jungs gesagt, dass sie die Sache noch biegen können“, so Esch. Und das fruchtete. Nach 42 Minuten lagen die Dolberger mit 23:16 vorne. „Die erste Halbzeit war dennoch wichtig für uns, denn daran haben wir gesehen, dass wir schwächere Mannschaften nicht unterschätzen dürfen“, befand Esch. Alles in allem ein gelungener Handball-Abend, nachdem sich die Eintracht in der oberen Tabellenhälfte wiederfindet.

Eintracht Dolberg: Elberg, Malzahn – Lauenstein (3), Bussmann, Wettengel (7), Glaubitz (10/5), Griese, Berief (9), Seb. Kremser, Villinger (3), Havers, Steinhoff, Kutscha, Tob. Kremser (2)

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