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Opel bald verkauft?

Es könnte alles so einfach sein: Eine Autofirma, der es nicht gut geht, findet einen starken Partner, der ihr aus der Patsche helfen will. Und die deutsche Regierung schießt auch noch einen Batzen Geld dazu. Die Autofirma heißt Opel. Der starke Partner ist der Autoteile-Hersteller Magna. Der möchte Opel kaufen und das Unternehmen wieder flottmachen. Damit ist dann alles gut?...

wn

Es könnte alles so einfach sein: Eine Autofirma, der es nicht gut geht, findet einen starken Partner, der ihr aus der Patsche helfen will. Und die deutsche Regierung schießt auch noch einen Batzen Geld dazu. Die Autofirma heißt Opel. Der starke Partner ist der Autoteile-Hersteller Magna. Der möchte Opel kaufen und das Unternehmen wieder flottmachen. Damit ist dann alles gut? Leider nicht. Denn die Geschichte ist verzwickt.

Anfang dieser Woche will Magna den Kaufvertrag unterschreiben. Der ist mehrere Hundert Seiten lang und soll die Abmachung endlich festzurren. Sie lautet: Magna und eine russische Bank bekommen gemeinsam den größten Teil von Opel. Einen kleineren Teil behält der amerikanische Konzern General Motors. Einen dritten, noch kleineren Teil sollen die Mitarbeiter übernehmen.

Aber selbst wenn der Vertrag unterzeichnet ist - geklärt ist damit längst noch nicht alles. Zum Beispiel steht noch nicht fest, wie viele Leute bei Opel ihren Job verlieren.

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