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Filmrezensionen

„Predators“: Auf dem Planeten des Grauens

Hans Gerhold

Nach und nach landen in „Predators“ auf einem fremden Planeten sieben Söldner, die sich zusammenraufen und unter Führung von Royce (Oscar-Preisträger Adrien Brody, „Der Pianist“) durch den Urwald schlagen.

Sie sind als Kanonenfutter für die dort lebenden Predators, mutierte Aliens, gedacht und werden von Jägern zur Beute. Als sie auf Noland (Lawrence Fishburne) treffen, der sich seit Jahren vor den fiesen Biestern versteckt, scheint die Gruppe eine Chance zu haben. Doch die Predators holen sich einen nach dem anderen.

Warum die Söldner überhaupt auf dem Planet des Grauens landen, wird in dem von Robert Rodriguez („Sin City“, „Planet Terror“) produzierten Science-Fiction-Horror-Action-Film nicht erläutert. Das von Klaustrophobie-Spezialist Nimród Antal („Kontroll“) inszenierte Gemetzel dockt von der Story an den ersten „Predator“ (mit Arnold Schwarzenegger) an und ist nach zwei „Alien vs. Predator“-Ausflügen ein weiterer Ableger im Franchise.

Für Fans sicher Pflicht, aber nicht so gelungen wie die früheren Filme. Und statt der koketten Alice Braga hätte man lieber auf die unschlagbare Michelle Rodriguez („Lost“, „Avatar“, „Fast and Furious“) zurückgreifen sollen.

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