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Herren-Oberliga TuS Hiltrup – SV Bommern 9:7 Ihren Frust über den Sonntagstermin verwandelten die Gäste in Lust. „Der SV hat gekämpft und nie aufgesteckt. Er hat uns das Leben ganz schön schwer gemacht“...

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Ihren Frust über den Sonntagstermin verwandelten die Gäste in Lust. „Der SV hat gekämpft und nie aufgesteckt. Er hat uns das Leben ganz schön schwer gemacht“, befand daher auch TuS-Teamsprecher Ralf Brameier. Gleichwohl konnten die Gastgeber am Ende aufatmen. „Ich glaube, wir können feiern. Bei noch sechs ausstehenden Spielen neun Punkte Vorsprung auf einen Relegationsplatz: Das muss reichen“, rechnet Brameier vor. Nicht gerechnet hatte der TuS mit der Gegenwehr der Gäste. So gingen sechs Spiele in den Entscheidungssatz. 3:3 lautete dabei die Bilanz. Ärgerlich, dass Anders gegen Knoll (11:13) und Grosse gegen Priestley (9:11) dabei hauchdünn das Nachsehen hatten. – TuS: Hillebrandt/Grosse (2), Stolle/Föckeler (1), Hillebrandt, Föckeler, Getlik (je 2).

Sechs Versuche bleiben Borussia noch, um den angestrebten, ersten Saisonsieg einzufahren. In Schwerte schlug zunächst der jüngste Versuch fehl. Und das recht deutlich. Auch gegen die Gastgeber aus dem Liga-Mittelfeld standen die Gäste auf ziemlich verlorenem Posten. Zumindest Ergebniskosmetik verpassten dabei Michael Görner und Michel Hinricher sowie das Doppel Böcker/Wehling, die allesamt einen fünften Satz erzwangen. Nicht aber einen weiteren Zähler für das Schlusslicht. – Borussia: Böcker, Busche (je 1).

Herren-VerbandsligaSV Brackwede – TuS Hiltrup 29:4

Früh waren sie in der Halle, legten sogar selbst Hand an als es galt, die Platten aufzubauen. Geholfen hat es nichts. Es bleibt vielmehr spannend. Drei Zähler vor einem Relegationsplatz sind kein Ruhekissen. Erfreuliches brachte das Match in Ostwestfalen dann aber doch. Denn Carsten Becher konnte sich immerhin über seinen ersten Rückrundensieg freuen. – TuS 2: Halsbenning (2), Becher, Malta (je 1).

Die TuS-Reserve ließ es krachen. Und wie! Denn durch den Erfolg in Ottmarsbocholt stürzten die Hiltruperinnen die Gastgeberinnen vom Liga-Thron. „Das war eine Vorführung unserer Mannschaft. Ottmarsbocholt war jedenfalls am Boden zerstört“, jubelte nicht nur TuS-Sprecher Ralf Brameier. Während sich im TuS-Teams besonders Corinna Tegtmeier Bestnoten verdiente, zerstörten die Gäste auch den Mythos der Unbesiegbarkeit der Cornelissen-Zwillinge. – TuS 2: Sundrup/Giese (1), Tegtmeier, Li, Sundrup (je 2), Giese (1).

Den ambitionierten und titelverdächtigen Gastgebern verlangte Borussia Zweitvertretung alles ab. Fünf Mal zwangen die Gäste den Tabellenzweiten dabei in den Entscheidungssatz. Görner, Buschkamp und Elvers sogar erfolgreich. – Borussia 2: Hinricher/Buschkamp, Elvers (2), Görner, Buschkamp, Gottschalk. (je 1).

Der 1. TTC hat es verpasst, sich weiter an das Führungstrio der Liga heranzuschieben. Schon die Doppel sorgten für gebremste Zuversicht. Denn alle drei Doppel blieben bei den Gastgebern. Diesen Rückstand vermochten die Gäste auch in den folgenden Einzeln nicht auszugleichen. – 1. TTC: Koelen (2), Koch, Wellner (je 1).

Herren-OberligaTV Eintr. Greven – TSC Münster-Gievenbeck0:3

Nur ein scheinbar leichtes Spiel. „Es war nicht so deutlich wie es die Satzverhältnisse vermuten lassen“, rückte auch Trainer Peter Janotta das 25:18, 27:25, 25:17 gerade. Im ersten Abschnitt lieferten sich beide Seiten bis zum 18:18 ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Im zweiten Satz lag der TSC schon 21:23 zurück. In beiden Fällen war Arne Ohlms maßgeblich an einem positiven Ausgang für den TSC beteiligt. „Wir haben derzeit einfach einen Lauf. Wenngleich Greven einen Satzgewinn verdient hatte“, lautete Janottas Fazit.

Es war durchaus knapp. Nach dem die USC-Dritte, bei der Nadine Wolff aus der Vierten ihr Debüt feierte, die Gäste noch im ersten Satz (25:14) überrumpelte, ging der zweite Abschnitt (25:23) nur hauchdünn an den USC. Im dritten Durchgang und dem 23:24 mussten die Gastgeberinnen sogar drei Satzbälle abwehren. Aber auch hier hatten sie das bessere Ende (27:25) für sich. „Es war eng, aber letztlich irgendwie auch verdient“, urteilte USC-Coach Tim Kittel.

„Das war ein glattes Ding. Wir hatten den Gegner voll im Griff“, strahlte Marc Huda. Und das Ergebnis unterstrich die euphorische Sichtweise des BW-Kapitäns. Denn mit 26:24, 25:15, 25:17 wurde die Aufgabe wirklich souverän gelöst. „Damit ist die Relegation so gut wie sicher“, wertet Huda dabei das Sechs-Punkte-Polster bei noch vier Partien als Vorentscheidung. Ausruhen konnten sich BW aber nach dem 3:0 nicht. Gestern war das Team zwei Mal im Pokal gefordert. Und das gleich gegen Oberligisten. Nach dem 3:1 über den TV Gladbeck folgte ein 1:3 gegen den TSC Münster-Gievenbeck.

Er war hart umkämpft, der Auswärtserfolg des TSC. Nach 25:22, 19:25, 21:25 und 25:15 sorgte der Tiebreak (15:11) für den Sieg.

SC GW Paderborn – SV BW Aasee3:1

Auch in Ostwestfalen reichte es nicht zum zweiten Saisonsieg. Dabei fing alles mit dem 25:19 vielversprechend an. Dann aber folgte ein 17:25, 13:25, 18:25.

Auch ohne vier Stammkräfte – Siemers, Reinmuth, Aßkamp, Blank – verbuchte der THC einen knappen, aber verdienten Sieg. Noch zur Pause sahen sich die Gastgeber in einer Partie, die lange vom Abtasten geprägt war, mit 2:4 im Hintertreffen. THC-Tore: Schwebel (3), Sander, Benning (je 2), Krissel.

Frauen-Verbandsliga

THC Münster – HC Soest 8:6

Der THC ist weiter und endgültig auf Aufstiegskurs. Dafür sorgte der Sieg gegen die Verfolgerinnen. Klar machen kann der Tabellenführer das Meisterstück am Aschermittwoch im Spiel gegen Schlusslicht VfB Hüls.-uni-

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