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Münster. Die Rahmenbedingungen sind perfekt: die Duschen renoviert, die Umkleiden frisch gestrichen – jetzt wartet die rundumerneuerte Sporthalle Hiltrup Mitte nur noch auf die adäquate Einweihung durch die Tischtennisspielerinnen des TuS Hiltrup...

Ansgar Griebel

Münster. Die Rahmenbedingungen sind perfekt: die Duschen renoviert, die Umkleiden frisch gestrichen – jetzt wartet die rundumerneuerte Sporthalle Hiltrup Mitte nur noch auf die adäquate Einweihung durch die Tischtennisspielerinnen des TuS Hiltrup. Ein Sieg gegen den TTC Lendringsen wäre durchaus diesem Zwecke dienlich, befindet Teamsprecher Ralf Brameier, der den Oberliga-Damen jedoch gleichzeitig höchste Konzentration empfiehlt.

Denn entgegen der aktuellen Tabellenoptik, die Lendringsen auf dem drittletzten Tabellenplatz ausweist, erwartet Brameier am Samstagabend ein ganz schweres Match, das sicher nicht im Schnelldurchgang abgehakt werden kann. Der TuS hofft dabei aber auf das Comeback der frischgebackenen Mutter Yanine Kuhz, die ihre bereits vor 14 Tagen geplante Rückkehr an die Platte nach ihrer Schwangerschaft wegen einer außerplanmäßigen Grippeerkrankung noch einmal verschieben musste. Am Samstag soll es aber endlich so weit sein.

Auch Ligakonkurrent Borussia Münster hat eine vermeintlich leichte Aufgabe vor sich: Der Tabellenzweite empfängt den Sechstplatzierten aus Schwelm. Doch in diesem Fall bedarf es keiner Warnung von außen, als dickes Signal dient allein der Blick auf die Ergebnisse des Vorwochenendes, als Schwelm Spitzenreiter Uentrop mit 8:2 von den Tischen fegte. Die Borussia ist also hinreichend gewarnt. Fehlen wird gegen Schwelm die etatmäßige Nummer zwei, Ruth Blufarb. Für sie rückt Eva Pöpping ins Team. Ansonsten baut die Mannschaft auf ihre beste Besetzung.

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