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Reservelisten der NRW-Parteien

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Von den mindestens 598 Bundestagsabgeordneten gelangen 299 über sogenannte Landeslisten von Kandidaten ins Parlament. Solche Listen dürfen nur von Parteien eingereicht werden. Über die Parteilisten können die Wähler nur „en bloc“ mit der Zweitstimme abstimmen. Bei der Sitzverteilung kommen die oben platzierten Bewerber zuerst zum Zuge. Scheidet ein Listen-Abgeordneter aus, rückt der nächste noch nicht berücksichtigte Kandidat nach.

Auf Platz eins der Liste der NRW-CDU steht Bundestagspräsident Norbert Lammert, gefolgt von CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla. Ruprecht Polenz aus Münster ist auf Platz elf gelistet.

Auf Platz eins der Liste der NRW-SPD steht Franz Müntefering, gefolgt von Angelica Schwall-Düren (Metelen) aus. Auf Platz elf und damit mit Chancen, über die Liste in den Bundestag einzuziehen, steht Christoph Strässer aus Münster. Die FDP-Liste führt Guido Westerwelle an, auf Platz acht steht Daniel Bahr aus Münster. Die Liste der Grünen führt Ex-Umweltministerin Bärbel Höhn an, Maria Klein-Schmeink (Münster) ist auf Platz elf gelistet.

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