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Robert Carlyle: Erzbrite und Bond-Böser

Hans Gerhold

Den Meisten ist er als Bösewicht im Millenium-Bond „Die Welt ist nicht genug“ bekannt, wo er sich mit Pierce Brosnan einen Kampf im untergehenden U-Boot liefert. Robert Carlyle, Erzbrite, ist mutig in der Rollenauswahl, spielt Proleten, Feiglinge, Gangster, Kannibalen und damit nicht gerade Sympathie heischende Charaktere. Aber er legt sein Herzblut noch in den letzten Straßenräuber, wie im Kostümspektakel „Plunkett & McLeane“, wo er die schöne Liv Tyler aus der Postkutsche entführt.

Bekannt wurde der Mann aus Glasgow 1997 in Danny Boyles Drogenfantasiekrimi „Trainspotting“ als Begbie, der keiner Kneipenschlägerei aus dem Weg geht. Seine sozusagen nackteste Rolle war die des Arbeitslosen, der in der Komödie „Ganz oder gar nicht“ eine Striptease-Show mit seinen Kumpeln aufzieht. Dafür verzeiht man ihm Ausflüge ins Fantasyland „Eragon“. Ein Schauspieler-Malocher.

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