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„Russische Filmtage“: Durchs Gebirge

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Auf Festivals mit Preisen bedacht und in Hollywood-Fantasy-Gefilden erfolgreich mit der „Wächter“-Trilogie, ist das russische Filmschaffen außerordentlich vielfältig.

Das Programm der „Russischen Filmtage“ bietet bis zum 15. März fünf aktuelle Spielfilme, die das Spektrum von Erzählung, halbdokumentarischer Spurensuche, Drama und Sozialstudie abdecken.

Den Anfang macht am 1.3. Plennyj - Gefangen, der von der Annäherung zweier russischer Soldaten an einen gefangenen jungen Tschetschenen erzählt, der sie auf dem Weg durchs Gebirge begleitet.

Am 1.3. und 2.3. führt die Vater-Tochter-Geschichte Mucha in die Kleinstadt Barabash, wo ein Lkw-Fahrer und Frauenheld erfährt, dass er Vater einer 16-jährigen Tochter ist.

Beide Filme wurden auf dem zunehmend wichtiger werdenden Festival des Osteuropäischen Films in Cottbus ausgezeichnet, „Plennyj“ mit dem Hauptpreis, „Mucha“ als bester Debütfilm.

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