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Satzungsänderung beinahe das einzige Novum

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Ahlen. „Da müssen wir dringend ein Gespräch suchen“, war Martin Hummels klare Antwort in Richtung der Mitglieder, die zuvor auf der Jahreshauptversammlung der ASG ihren Unmut über die Nutzungsmöglichkeiten der Spielstätten am Sportpark Nord geäußert hatten. Zwei Wochen vor Ferienende seien dort nämlich die Fußballplätze gesperrt worden. Mit gravierenden Folgen: Neben zahlreichen Spielverlegungen gab es einen erheblichen Trainingsausfall. „Im nächsten Jahr finden diese Platzarbeiten in der fußballfreien Zeit statt“, blickt der Vorsitzende dem Gespräch mit den städtischen Vertretern sowie dem Grünflächenamt optimistisch entgegen.

Einen weiteren Höhepunkt der Jahreshauptversammlung bildeten die Wahlen. Hier war in den Reihen des Vorstands das Amt des zweiten Vorsitzenden zu wählen, in dem Heinz Quante einstimmig bestätigt wurde. Zusätzlich wählte die Versammlung einen neuen Kassenprüfer.

Zuvor war allerdings zunächst eine Satzungsänderung erfolgt. „Solange der Verein eine hauptamtliche Geschäftsführerin hat, müssen wir keine neue wählen“, schlug Martin Hummels vor. Doris Toppmöller wurde daraufhin von den Vereinsmitgliedern bestätigt.

Die Berichte der Vereine fielen ebenso wie der Kassenbericht fast durchweg positiv aus. In der Schwimmabteilung wurde der langjährige Abteilungschef Heinrich Steinhoff von Alfons Leifeld im Amt des ersten Vorsitzenden abgelöst.

Zurzeit besteht die ASG aus 1827 Mitgliedern, von denen 64 Prozent männlich und 36 Prozent weiblich sind. 200 Mitglieder des Vereins sind schon länger als 25 Jahre mit an Bord des „Sportschiffs“. „Das ist super“, stellte Martin Hummels abschließend fest und dankte im Namen aller Abteilungen für die Unterstützung der Eltern und Ehrenamtlichen im Verein. Das diesjährige Sommerfest wird am Samstag, 23. August, auf dem Beachplatz ausgerichtet (Weiterer Bericht folgt).

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