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Schüler stellen Ideen für das ideale Lernen der Zukunft vor

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Dresden – Kurz vor dem Auftakt des Bildungsgipfels von Bund und Ländern in Dresden haben Mädchen und Jungen am Mittwoch ihre Ideen für die „ideale Schule der Zukunft“ vorgestellt. Die Schüler im Alter zwischen 5 und 16 Jahren trafen sich am Vormittag beim Chiphersteller AMD zunächst mit Bundesbildungsministerin Annette Schavan und ihrem sächsischen Ressortkollegen Roland Wöller (beide CDU). Am Nachmittag sollten die Vorschläge auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Regierungschefs der Länder vorgetragen werden. Das Projekt kam mit Unterstützung der „Wissensfabrik“ zustande, einem Netzwerk von 67 Unternehmen aus ganz Deutschland.

Der Präsentation waren regionale Schülertage in Baden-Württemberg, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Thüringen vorausgegangen. Kinder im Vorschul- und Grundschulalter sowie Jugendliche aus vier Klassenstufen dachten dort bei mehrtägigen Workshops über das ideale Lernen nach. Zusammen mit dem renommierten Hirnforscher Manfred Spitzer (Ulm) wurden dazu altersgerechte Arbeitsmethoden entwickelt. Danach gestalteten Schüler beispielsweise ihren „Wunschklassenraum“, andere formulierten den aus ihrer Sicht perfekten Schulalltag.

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