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Schwachpunkt des Gegners ist erkannt

Mounira Kiefer

Dolberg - Zum Nachbarschaftsduell gegen den TV Neheim 1884 reisen die Bezirksliga-Handballer des SV Eintracht Dolberg. Beginn ist am Samstag um 19 Uhr. Die Gastgeber belegen nach einer Niederlage im letzten Spiel gegen Landesliga-Absteiger SG Massen den sechsten Tabellenplatz mit 8:4 Punkten. Die Dolberger stehen nur knapp dahinter mit 6:6 Zählern auf Platz sieben.

„Neheim brennt sicherlich darauf, sich die zuletzt verlorenen Punkte gegen uns zurückzuholen“, glaubt Eintracht-Coach Hans-Peter Esch, dessen Team jedoch ebenso heiß auf die Punkte ist. Schließlich hat die Eintracht bisher erst einen Sieg in sechs Spielen einfahren können. Die Esch-Schützlinge gehen jedenfalls optimistisch in das Match, denn am letzten Spieltag haben sie mit dem deutlichen 38:20-Sieg gegen den TV Wickede endlich bewiesen, dass nicht nur Unentschieden und Niederlagen möglich sind.

„Wir wollen das Spiel gegen Neheim so lange wie möglich offenhalten“, sagt Esch. Der TV könne zwar mit einer guten Abwehr glänzen, doch zum Ende hin gehe ihm oft die Luft aus. Und genau das wollen sich die Dolberger Herren zunutze machen. „Denn wenn unsere Abwehr so gut wie in der letzten Partie steht, können wir die konditionellen Schwachpunkte des Gegners auszunutzen“, so Esch.

Bis auf die Dauerverletzten Alexander Lauenstein, Sebastian Villinger und Armin Kutscha, kann Esch auf den gesamten Kader zurückgreifen.

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