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Selbst gemacht: Geräusche-Quiz

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Was braucht man zum Memory-Spielen? Gute Augen und ein ordentliches Gedächtnis. Meistens jedenfalls. Es geht auch anders. Baut euch doch mal ein Geräusche-Memory.

Dafür braucht ihr eine Menge möglichst gleicher kleiner Schachteln oder Dosen. Streichholzschachteln gehen, kleine Bonbon-Döschen sind auch gut – oder irgendwas anderes in der Art. Dann müsst ihr je zwei dieser Behälter mit dem gleichen Inhalt füllen. In zwei Dosen packt ihr klein gebrochene Streichhölzchen, in zwei andere kommen Kieselsteinchen, in wieder andere Salz, in das nächste Paar Erbsen. Füllmaterial gibt es reichlich: Knöpfe, Sand, Kieselsteine, Büroklammern, Bonbons . . .

Gespielt wird fast wie normales Memory. Die Dosen werden auf dem Tisch verteilt; dann darf jeder zwei Dosen hochheben und sie an seinem Ohr schütteln. Wer ein Paar gefunden hat, darf es zur Seite stellen. Gewonnen hat, wer zum Schluss die meisten Paare entdeckt hat.

Für Profis könnt ihr auch ganz leicht ein Geräusche-Quiz daraus bauen. Dann müsst ihr nach dem Schütteln erraten, was in den Döschen ist. (ur)

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