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Ahlener SG

Sichtung beendet

Ahlen - Geschafft! Die erste Reihe der Sichtungstrainings für die kommende HSG-Handballjugend hat am Samstag ihren Abschluss gefunden. Nachdem bereits A- und C-Jugendliche an den vorherigen Samstagen vorgespielt hatten, waren zu guter Letzt die Spieler der kommenden B-Jugend dran.Und so mancher Trainer der Sichtungsgruppe war darüber ganz froh. Denn die über mehrere Stunden...

Ralf Steinhorst

Ahlen - Geschafft! Die erste Reihe der Sichtungstrainings für die kommende HSG-Handballjugend hat am Samstag ihren Abschluss gefunden. Nachdem bereits A- und C-Jugendliche an den vorherigen Samstagen vorgespielt hatten, waren zu guter Letzt die Spieler der kommenden B-Jugend dran.Und so mancher Trainer der Sichtungsgruppe war darüber ganz froh. Denn die über mehrere Stunden gehenden Sichtungstrainings zogen anschließend ja auch noch einige Beratungsstunden nach sich, bei denen entschieden wurde, wer denn nun den Sprung in die HSG-Jugend schafft. Das bedeutet: etliche zusätzliche Stunden für den Handball neben der normalen Trainingsarbeit bei der Ahlener SG oder beim ASV Hamm.

Aber der Aufwand scheint sich zu lohnen. Zumindest bei den B-Jugendlichen. „Das ist eine starke Jugend mit vielen Spielern aus Ahlen und Hamm. Wenn wir die zusammen schmeißen, bin ich mir sicher, die spielen um die Meisterschaft mit“, zog Michael Pokorny, Vorsitzender der Jugend-Abteilung der HSG Ahlen-Hamm, ein erstes Fazit der Samstagssichtung. Zu der waren 30 Jugendliche der Jahrgänge 94/95 gekommen. Ein Großteil davon kam aus der Ahlener und Hammer Jugend, aber auch Probanten aus Dortmund, Werne, Beckum, Oberaden oder Everswinkel waren auf der Platte der Friedrich-Ebert-Halle erschienen. Als ob die Truppe nicht schon groß genug wäre, stellten sich zudem noch zwei Torwarte der kommenden A-Jugend vor, die am vergangenen Samstag terminbedingt nicht nach Ahlen kommen konnten.

Das Trainingsprogramm war identisch mit den der anderen beiden Sichtungstrainings. Im ersten Teil mussten in Fünferteams sieben Stationen nach Grundlagen des Deutschen Handball Bundes durchlaufen werden, ehe es dann im zweiten Teil an den Ball ging und Spielsituationen gemeistert werden mussten. 14 bis 16 Spieler dieser Sichtung werden dann am Ende den vorläufigen Sprung in die HSG B-Jugend geschafft haben. Frank Wolters von der ASG und Torsten Friedrich vom ASV Hamm werden das Team trainieren. Die Trainer haben nun wieder etwas mehr Zeit für andere Dinge, stellen sich aber schon auf die Sichtungstrainings im Sommer ein. Die werden nämlich fällig, wenn sich Spieler nicht bewähren oder aus anderen Gründen aus dem Kader fallen. Die Lücken müssen dann gestopft werden.

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