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„Step Up - 3D“: Coole Moves

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Der „Dance Battle in 3D“ wurde schon mit dem britischen „StreetDance 3D“ fulminant eröffnet und war an der Kasse erfolgreich, aber für die Macher der „Step Up“- Reihe war es Ehrensache nachzulegen.

Im dritten Teil geht das mit Rhythmus und Romantik punktende Franchise um coole Moves und artistische Tänze nach New York. Die guten Breaker und Popper haben in einer Streetdance-Crew eine neue Familie gefunden, deren Leitfigur Luke (Rick Malambri) ist, der ihnen sein Lagerhaus überlässt, dessen Hypothek er bald nicht mehr aufbringen kann.

Schärfste Rivalen sind die ganz in Schwarz gekleideten, regierenden Champions, die arrogant ins Rennen gehen und keine Geldprobleme haben. Das ist identisch mit dem britischen Film. Soweit der Plot, der Luke und Tanzgöttin Natalie (Sharni Vinson), und - für die Jüngeren - Moose und Camille zusammenbringt.

Hauptsache sind die spontan auf der Straße oder in Wettbewerben ausgetragenen, lockeren, aggressiven oder verträumten Tänze, die auf Dynamik hin übersichtlich geschnitten sind. Die 3D-Dimension entsteht, wenn bei den Tänzen die Arme, Köpfe und Beine zum Zuschauer vordringen. Dazu gibt es eine Tangosequenz und eine Hommage an die Legenden Fred Astaire und Gene Kelly.

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