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SVC behauptet Platz 3

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Tecklenburger Land. In der Tischtennis-Landesliga verbuchte Cheruskia Laggenbeck am Wochenende zwei klare Siege und untermauerte damit den 3. Platz. Sowohl in der kurzfristig vorgezogenen Heimpartie gegen Aufsteiger TuS Eintracht Minden als auch beim ESV Bielefeld setzte sich das ersatzgeschwächte SVC-Sextett, das ohne Spitzenspieler Stefan Herkenhoff auskommen musste, mit 9:2 durch. Gegen Minden brachte Yannick Bosse, der Spitzenmann Drews im fünften Satz bezwang, sein Team beim Spielstand von 4:0 endgültig auf die Siegerstraße.

Im Anschluss daran gab zwar Klaus Donnermeyer im mittleren Paarkreuz gegen Fichtel trotz einer 2:0-Führung noch den ersten Punkt ab, aber Jürgen Bergjohann stellte mit einem 3:0-Erfolg den alten Abstand her. Im weiteren Verlauf unterlag nur noch Markus Frehe, der sein erstes Spitzeneinzel mit 3:1 gewonnen hatte, Drews in vier Sätzen. Dagegen gingen Yannick Bosse und Peter Gaida-Runde ohne Satzverlust als Sieger vom Tisch. Einen Entscheidungssatz benötigte Robert Bäumer zum Sieg.

In Bielefeld ging der SV Cheruskia mit 6:0 in Führung. Das Doppel Bosse/Bäumer hielt erneut ein Spitzenduo sicher auf Distanz. Im ersten Einzel an der Spitze bezwang Yannick Bosse den Ex-Laggenbecker Jörn Hermelbracht im fünften Satz nach einem 6:10-Rückstand noch mit 13:11. An diesem Akteur hielt sich auch Markus Frehe mit 3:0 schadlos. Letztlich patzten lediglich Klaus Donnermeyer in drei Sätzen und Ersatzspieler Steven Shorten, der gegen Landwehr nur den ersten Satz für sich entschied.

Die Laggenbecker Verbandsliga-Damen hielten das Gipfeltreffen bei Spitzenreiter TuS Jahn Soest zwar bis zum 3:3 offen, verloren aber 4:8. Als „Knackpunkt“ erwies sich die hauchdünne 1:3-Niederlage von Ute Hergemöller gegen Sievert, der sie mit 9:11, 9:11, 11:5 und 12:14 den Vortritt lassen musste. Dafür hatte die SVC-Mannschaftsführerin vorher Abwehrspielerin Schöneberg in drei Sätzen in die Schranken gewiesen.

Ihr fehlte jedoch auch im Doppel mit Martina Kleideiter etwas Glück, um die 2:3-Niederlage gegen Sievert/Greune verhindern zu können. Auf zwei Einzelpunkte brachte es Marei Stahlschmidt, die gegen Schöenberg ohne Satzgewinn blieb. Einmal war Martina Kleideiter erfolgreich. Für Melanie Frehe langte es diesmal nur zu einen Satzgewinn.

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