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SVE wird vermöbelt

Cedric Gebhardt

Dolberg - Im Hinspiel noch hatten die Bezirksliga-Handballer von Eintracht Dolberg auf Wunsch der HSG Unna/Lünern die Partie verlegt. Diesmal hätte Dolberg die Begegnung gern verschoben, doch die HSG verweigerte diesen Vorsatz. So musste die Eintracht mit einer Rumpftruppe antreten und wurde mit 22:44 (10:20) mehr als deutlich abgestraft.

Die Dolberger traten mit einer Mannschaft an, die zu großen Teilen aus Spielern der Reserve und der A-Jugend bestand. „Wir standen auf verlorenem Posten“, sah Ingo Block, der für Trainer Hans-Peter Esch das Team betreute, die Situation realistisch. Nur bis zum 2:2 konnten die Gäste mithalten, dann zog die HSG unaufhaltsam davon und hatte schon zur Pause einen beruhigenden 20:10-Vorsprung erarbeitet. „Zur Halbzeit war schon alles gelaufen“, musste Ingo Block resigniert zur Kenntnis nehmen. Er befand dennoch: „Man kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat alles gegeben, aber mehr war eben nicht drin“, so Block. Auch nach dem Wechsel drückte Unna-Lünern auf die Tube und düpierte die Gäste aus Dolberg schließlich mit 44:22. Mit dieser Klatsche, der achten Pleite in Folge, geht es nun wirklich in die Osterpause. In dieser Zeit muss sich Dolberg neu sammeln, um den Negativlauf endlich abzuwenden.

Eintracht Dolberg: Stroick, Malzahn - Heißt (5/1), Rohac (4/3), Glaubitz (3), Kremser, S. (3/1), Lauenstein (2), Scheel (2), Risse (2), Weghake (1), Kastner und Frotzheim

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