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Transparenz schafft Wohlfühl-Klima

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Ahlen - Mit einem gemeinsamen Kinobesuch haben Verantwortliche, Trainer und Spieler der Kinder- und Schülerteams von Rot-Weiß Ahlen, im Beisein des Sportlichen Leiters Andreas Zimmermann, Cheftrainer Christian Hock und der Profispieler Sascha Kirschstein und Nils Döring, das erste Saisonhalbjahr 2009/10 beendet.

Im Nachhinein haben die verantwortlichen Koordinatoren Peter Ellefred und Peter Feldkötter ein Resümee für das erste Ausbildungs-Halbjahr 2009/10 gezogen. Dieses Fazit fällt überaus positiv aus.

„Sportlich werden unsere Ziele ohnehin nicht an Ergebnissen oder Tabellenplätzen festgemacht, sondern einzig und allein an der sportlichen und persönlichen Entwicklung jedes einzelnen Spielers“, erklärten Ellefred und Feldkötter unisono.

Ergebnisse und Tabellenplätze haben allerdings nicht darunter gelitten. „Durch die Vorbereitung in der Ausbildungsrunde vor der Saison, in der die Saisonkonzepte- und inhalte besprochen und festgelegt wurden, und dank der Umsetzung durch unsere Trainer ist die Hinrunde so gelaufen, wie wir sie uns vorgestellt haben“, so die Koordinatoren weiter.

Viel zur positiven Weiterentwicklung hat auch die Informationspolitik beigetragen. In Elternversammlungen wurden Ausbildungsphasen verständlich dargelegt und es wurde für zusätzliche Weiterbildungsideen geworben.

Zudem wurden in dokumentierten Orientierungsgesprächen mit Eltern und Spielern der U12 und U13 viel beiderseitiges Vertrauen aufgebaut. Die gesamte Transparenz hat für das erhoffte positive Ausbildungsklima gesorgt, es gab nur geringe Reibungsverluste. Vor allem die Trainer waren für diesen Zustand mitentscheidend. Sie haben die Philosophie verinnerlicht und vorgelebt, dass Ausbildung erste Priorität hat.

Viele der jungen Spieler hätten sich im vergangenen Halbjahr unheimlich weiterentwickelt.

Es sei jetzt schon zu erkennen, dass sie das Zeug hätten Leistungsfußballer zu werden. „Der derzeitige Stand ist jetzt natürlich eine Verpflichtung für uns alle, auch im neuen Sportjahr 2010 und in der zweiten Saisonhälfte einen Ausbildungsverbund beizubehalten, der es jedem RWA-Talent ermöglicht, sich weiter zu entwickeln und seine selbst gesteckten Ziele zu erreichen“, betonten die Koordinatoren Peter Feldkötter und Peter Ellefred abschließend.

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