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Urkunde für Kinderhauser Bachpaten

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Münster-Kinderhaus - Sie haben ihre „Patenkinder“ stets im Blick, beseitigen Verschmutzungen, entnehmen Wasserproben und bestimmen die Wasserqualität. Wenn es um den Gewässerschutz in Münster geht, sind die Bachpaten eine große Hilfe für die Stadt, die für die Unterhaltung der Bäche und Teiche zuständig ist. Das Amt für Grünflächen und Umweltschutz freut sich über jede neue Bachpatenschaft und steht den engagierten Umweltschützern mit Rat und Tat zur Seite, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Münster.

Verstärkung bekommen die „alten Hasen“ jetzt von drei Neulingen: Der Kleingartenverein Grabeland am Heidegrund in Kinderhaus, die Marienschule in Roxel und die Theresienschule an der Sentruper Höhe haben bei einer Feierstunde im Allwetterzoo ihre Bachpaten-Urkunden in Empfang genommen.

Der Kleingartenverein Grabeland kümmert sich um den Nienberger Bach vom Heidegrund bis zum Regenrückhaltebecken. Die Kinder der Marienschule behalten den Meckelbach im Auge, die Jungen und Mädchen der Theresienschule den Gievenbach zwischen Roxeler Straße und Sentruper Straße.

„Die Bachpaten sind für uns wichtige Multiplikatoren, die in ihren Kreisen überaus glaubhaft für umweltgerechtes Verhalten eintreten können“, lobt Amtsleiter Heiner Bruns den vorbildlichen Einsatz. „Sie bewirken durch ihr Handeln konkrete Verbesserungen für die Natur.“

21 Patenschaften gibt es im gesamten Stadtgebiet. Die ersten Bachpaten ernannte die Stadt bereits 1993. Wer sich für eine Bachpatenschaft inter­essiert, erhält Informationen in der Umweltberatung im Stadthaus 3, Albersloher Weg 33, Telefon 492 67 67, und im Stadtnetz unter www.muenster.de/stadt/umwelt/gewaesseroekologie_bachpatenschaften.html.

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