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USC Münster

USC II kehrt rechtzeitig in die Spur zurück

Wilfried Sprenger

Münster - „Prinzipiell“ war Peter Pourie, Trainer der zweiten Mannschaft des USC Münster, nach dem 3:2 (25:16, 12:25, 26:24, 22:25, 15:12) Arbeitssieg im Spiel der Zweiten Volleyball-Bundesliga beim SC Langenhagen zufrieden. Was ihn störte, waren die Aufs und Abs im Spiel des Zweitligisten.

Münster begann stark, setzte die taktischen Vorgaben konsequent um und gewann den ersten Abschnitt folgerichtig souverän 25:16. Einiges deutete auf einen entspannten Abend für den USC-Coach hin. Doch mit dem Start in den zweiten Durchgang wendete sich das Blatt. „Wir haben den Faden völlig verloren und plötzlich alles anders gemacht als zuvor“, ärgerte sich Pourie. Die Hannoveranerinnen um ihre beiden starken Angreiferinnen glichen aus und blieben fortan am Ball. Der dritte Satz war völlig ausgeglichen, am Ende macht der USC mehrere „big points.“ Zur Freude seines Trainers. „Wenn wir den dritten Satz verloren hätten, hätten wird das Spiel verloren. So ist es dann noch einmal gut gegangen“, erklärte Pourie.

Im Tiebreak zogen die Unabhängigen aus ihrem breiten Kader Nutzen. „Das Spiel des Gegners ist zunehmend durchsichtiger geworden, wir hatten mehr Alternativen“, befand Coach Pourie. Ein Lob zollte er der 17-jährigen Jugend-Nationalspielerin Kim Behrens: „Sie hat ihre Sache gut gemacht.“

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