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Vollkommen freie Hand gelassen

Mounira Kiefer

Dolberg - Mit einem souveränen 35:21-Triumph schickten die Handballer des SV Eintracht Dolberg den SSV Meschede wieder auf die Heimreise.

Um den Sieg musste die Eintracht schon von Beginn an kaum bangen - bis zum 3:3 hielt Meschede noch mit. Dann ließ der Gast stetig nach und der SVE konnte ohne Gegenwehr ansehnlichen Handball spielen.

Die Eintracht zeigte das, was sie schon lange nicht mehr auf das Parkett gelegt hat - schönen Handball. Die Hallenherren agierten von Anfang an konstant und leisteten sich keine Einbrüche wie in den letzten Spielen. So war es ein Leichtes für die Eintracht bis zur Halbzeit einen 18:10-Vorsprung zu erspielen.

Und auch in der zweiten Hälfte leistete die Esch-Sieben sich keine Fehler. „Klarer Vorteil für uns war, dass uns der Gegner freie Hand gelassen hat“, so Trainer Hans-Peter Esch. Denn daraus konnten die Dolberger nur profitieren - endlich konnte sich die Eintracht auf das Handballspielen konzentrieren ohne den ständigen Tore-Druck zu verspüren. So zeigten die Gastgeber eindrucksvoll, dass sie das Handball-ABC noch lange nicht verlernt haben.

„Es war eine höchst erfreuliche Leistung. Einfach ein Befreiungsschlag“, freute sich Hans-Peter Esch über den verdienten Sieg.

Die Eintracht: Stroik, Malzahn - Kremser (2), Rohac (5), Villinger (5), Glaubitz (5), Griese (5), Julius Britt (3), Jakob Britt, Heißt (1), Scheel (2), Bußmann (7)

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