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Bad Essen

Von „TraumTour“ bis „Kleine Kur“

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Der malerische Kurort Bad Essen liegt mitten im Naturpark Terra.vita mit den Mischwäldern des Wiehengebirges zum Süden und der Norddeutschen Tiefebene mit Feldern, Wiesen und Gärten zum Norden hin. Die besondere Atmosphäre genießen die Gäste im historischen Ortskern, der Galerie Schafstall, der Wassermühle, in der Alten Apotheke und in den 16 bäuerlich geprägten Ortschaften ringsum.

„Das Kleine Haus“ und das „Haus Nebenan“ auf dem Bad Essener Kirchplatz sind immer einen Ausflug wert: In den liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern bietet ein Café-Restaurant viele Tee- und Kaffeespezialitäten, frischen Kuchen, guten Wein, Bier vom Fass und kreative Küche. Der ideale Anlaufpunkt für kleine Pausen bei großen Ausflügen und für gemütliche Treffen. Das besondere Fachwerk-Ambiente bietet einen ansprechenden Rahmen für kleine Veranstaltungen. Im Sommer ist die große Terasse ein schöner Platz zum Verweilen.

Zu den Besonderheiten der beiden miteinander verbundenen Häuser gehören die Fliesenmalereien der traditionsreichen, holländischen Manufaktur Tichelaer Makku, speziell für diese beiden Gebäude erstellt. Sie zeigen historische Ansichten von Bad Essen, Wildtiere, wie man sie im Osnabrücker Land finden kann, und bunte Obstbäume aus der Region.

Den Premium-Wanderweg DiVaWalk erwandern die Besucher in Etappen, den kleinen Schlösserrundweg in einer Stunde. Er führt vom Schloss Ippenburg über Schloss Hünnefeld bis zurück zur Harpenfelder Dorfschmiede. Oder die Urlauber radeln – Thementouren wie die Schlössertour, die GartenTraumTour oder die DiVaTour sind exzellent ausgeschildert und einfach nur schön. Wandern und Radeln machen Spaß und sind gesund, noch mehr Gesundheit wird den Touristen mit den Wochenangeboten „Die kleine Kur“ oder der „Osteoporose-Kurwoche“ – alles inklusive ab 290 Euro pro Person – präsentiert. Neu in diesem Jahr ist die Sole-Phototherapie bei Hauterkrankungen.

Das besondere Erlebnis sind Schloss-Festivals im Grünen, historische Feste, Scheibner im Schafstall sowie ländliche Genuss-Erlebnisse wie das Gourmetsalz aus dem Urmeer oder die „Kartoffelplate“. „Gartenlust und Landvergnügen“, 4. bis 7. Juni, das Original der deutschen Gartenfestivals ist mit acht Hektar Ausstellungsfläche und durchschnittlich 30 000 Besuchern die größte und renommierteste Garten- und Landmesse Deutschlands und inzwischen weit über nationale Grenzen hinaus bekannt.

Etwa 70 000 Besucher kommen pro Jahr anlässlich der drei Ippenburger Festivals (Narzissenfest, Gartenlust und Landvergnügen und Ländliches Herbstfest) und der geöffneten Sommersonntage und genießen die Fülle und Vielfalt der Veranstaltungen sowie die Ruhe eines Sonntags auf dem Lande mit Schaugärten, Restaurants und Staudenverkauf. In diesem Jahr sind die Gärten sehr viel länger für das Publikum geöffnet: Vom 14. Juni bis 27. September sind sie sonntags – und für Gruppen auch donnerstags und freitags geöffnet.

Überdies das Extra im Varus-Jahr: die Veranstaltungen im nahen Museum und Park Kalkriese, Feldzeichen zu Friedenszeichen, das Jan Hoet – Projekt „Colossal“ . . . es bleibt spannend!

www.badessen.info

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