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Wanne wird für Penger-Sieben kein Spaßbad

Kristian van Bentem

Dolberg - Die zweiwöchige Spielpause hat den Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg gut getan. Nachdem Trainer Frank Penger zuletzt bei der 14:18-Niederlage gegen Kaiserau nur sieben gesunde Feldspielerinnen zur Verfügung standen, hat sich die Lage inzwischen entspannt. Nur hinter Vanessa Glesse und Henrike Hagen, die in dieser Woche wegen Grippe nicht trainiert haben, steht für das Spiel beim TV Wanne am Sonntag um 16 Uhr noch ein Fragezeichen.

„Würde man mir im Vorfeld einen Punkt anbieten, würde ich sofort unterschreiben“, weiß Penger, dass sein Team in Wanne kein „Spaßbad“ erwartet. Der Tabellenzweite war bis zu seiner jüngsten Niederlage in Aplerbeck Spitzenreiter und gewann das Hinspiel in Dolberg deutlich mit 21:14. „Wir wollen aber zeigen, dass wir es besser können“, so Penger. „Dafür müssen wir aber an die 100 Prozent kommen“, fordert er vollen Einsatz. „Wir müssen in der Abwehr gegen die wurfgewaltigen Rückraumspielerinnen sicher stehen und dürfen uns vorne keine Ballverluste erlauben, da Wanne auch sehr stark bei Gegenstößen ist.“

Dass der Gegner, der in der vergangenen Saison noch bis zuletzt gegen den Abstieg kämpfte, inzwischen ein Top-Team ist, hat für Penger übrigens einen ganz einfachen Grund. „Damals hatten sie keinen Trainer, jetzt schon. Das macht den Unterschied.“

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