1. www.wn.de
  2. >
  3. Archiv
  4. >
  5. Was bleibt, ist die Hoffnung

  6. >

Nachrichten

Was bleibt, ist die Hoffnung

wn

Ahlen. Am vergangenen Samstag mussten sich die Tischtennis-Herren der Ahlener SG an eigenen Platten Fortuna Walstedde mit 5:9 geschlagen geben.

Klaus Dohle, Norbert Hilger, Enno Janssen, Detlev Schwalgin und Arnd-Gerrit Kund hatten sich viel vorgenommen, mussten aber kurzfristig auf den erkrankten Gordon Bessmann verzichten, was in diesem Kellerduell besonders schmerzlich war. In den Doppeln konnte die ASG nur einen Punkt durch Janssen/Schwalgin erringen und ging mit einem 1:2-Rückstand in die Einzel. Hier konnten sich die Ahlener mit je einem Punkt an allen Paarkreuzen behaupten und durch Siege von Hilger, Janssen und Friebe mit 4:5 in die zweite Einzel-Runde einsteigen. Hier glich zunächst Klaus Dohle zum 5:5 aus, was noch zu Hoffnung Anlass gab. Aber die folgenden Einzel wurden trotz erheblicher Gegenwehr verloren, so dass die Gäste am Ende mit 5:9 den Sieg verbuchten.

Zum Abschluss der Hinrunde sind die ASG-Herren mit nur einem Pluspunkt Tabellenschlusslicht. Die einzige Hoffnung, die für die Rückserie bleibt, ist die Hoffnung, dass der bislang äußerst unglückliche Saisonverlauf, der durch zahlreiche Spielerausfälle noch verstärkt wurde, kaum zu überbieten ist und sich in der Rückserie mehr Erfolgen einstellen sollte. Mit mannschaftlicher Geschlossenheit und ungebrochenem Siegeswillen, der das Team in der vergangenen Saison den Aufstieg bescherte, ist der Klassenerhalt vielleicht noch zu schaffen.

Startseite