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WHV-Pokal: ASG heute bei TuS Ferndorf

Ahlen

Nach fünf Tagen im Training wartet heute Abend um 20.15 Uhr in der dritten Runde des WHV-Pokals die erste Hürde des neuen Jahres auf die Handballer der Ahlener SG. Die Mannschaft von Sascha Bertow trifft auswärts auf den Liga-Konkurrenten TuS Ferndorf.

Cedric Gebhardt

Thimo Kirsch (links) und die Ahlener SG gastieren in der dritten Runde des WHV-Pokals beim Ligarivalen TuS Ferndorf. Foto: René Penno

Nach fünf Tagen im Training wartet am Freitagabend um 20.15 Uhr in der dritten Runde des WHV-Pokals die erste Hürde des neuen Jahres auf die Handballer der Ahlener SG. Die Mannschaft von Sascha Bertow trifft auswärts auf den Liga-Konkurrenten TuS Ferndorf.

Erinnerungen werden wach an den 19. November vergangenen Jahres als die ASG mit 26:41 vor heimischem Publikum unterging und ihre höchste Saisonklatsche kassierte. Der Gegner vor sieben Wochen hieß – na klar – TuS Ferndorf. „Das Hinspiel aus der Meisterschaft sollte aber kein Thema sein“, empfiehlt Mittelmann Mattes Rogowski.

Es gelte, die Niederlage auszublenden und sich ganz auf die Gegenwart zu konzentrieren. „Wir können dieses Pokalspiel noch mal als weitere Vorbereitung nutzen im Hinblick auf das Auswärtsspiel in einer Woche in Lemgo“, sagt Rogowski. Die Meisterschaft hat Priorität, der Pokal ist schmuckes Beiwerk. Daher könne die ASG auch ganz „ohne Druck“ auf die Platte marschieren „und gucken, ob wir da was reißen können“. Vor sieben Wochen wurde dieses Vorhaben abschlägig beschieden. Vor allem weil die Ahlener nicht mit der aggressiven, unangenehmen Deckung der Ferndorfer klar kamen. „Ferndorf tritt sehr selbst bewusst auf“, weiß Mattes Rogowski. Dennoch: Die ASG möchte ihrerseits so schnell wie möglich in Tritt kommen, um mit einer starken Rückrunde noch aus dem Tabellenkeller zu klettern. Der Anfang soll im Pokal gemacht werden.

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