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Wiedersehensfeier am Ibbenbürener Kepler-Gymnasium

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Ibbenbüren. Für sein erstes Treffen ließ sich der Abiturjahrgang 1979 des Johannes-Kepler-Gymnasiums viel Zeit: 30 Jahre vergingen, bevor es das erste Wiedersehen gab.

Das fiel dann aber um so gründlicher aus: Bereits am Samstagnachmittag fanden sich 63 von ursprünglich 80 Abiturienten sowie einigen langjährigen Schulkameraden, die nicht 1979 zusammen mit den Übrigen das Abitur abgelegt hatten, in der Tanzschule Reinebold zu einer fröhlichen Wiedersehensfeier ein.

Nach einer Schulbesichtigung, zu der man bei strahlendem Sonnenschein kurzerhand die wenigen Hundert Meter zu Fuß ging, wurde bei Reinebold nach einem gemeinsamen Abendessen noch bis weit in die Nacht hinein erzählt und gelacht.

Vor eineinhalb Jahren hatten die Vorbereitungen für das Treffen begonnen.

Zunächst musste das Organisatorenteam bestehend aus Gunther Hagen, Norbert Hugenroth, Elisabeth Schaphaus, Marion Gottkehaskamp, Marie-Theres Goeke, Mechthild Menebröker, Harald Fischer und Ursula Rohde die Adressen der Ehemaligen ermitteln, schließlich wohnen längst nicht mehr alle vor Ort.

Auch einige der früheren Lehrer wurden eingeladen; sieben von ihnen waren beim Treffen am Samstag dabei: Irene Schniemann, Dr. Jürgen Lethmate, Wolfgang Alich, Günther Haßmann, Franziska Wirtz-Königshausen, Bernd Wendker und Monika Möwes.

Es sei gar nicht so einfach, die ehemaligen Mitschüler nach so langer Zeit wiederzuerkennen, gesteht Mitorganisatorin Mechthild Menebröker. Sie erinnert sich, dass die drei Klassen ihres Jahrgangs zunächst in der alten Mauritiusschule unterrichtet wurden.

Nachdem das heutige Kepler-Gebäude ein Jahr später fertiggestellt worden war, zog der Jahrgang in den Neubau um.

Auch an die Jahrgangsstufenfahrten nach Prag und England in der 11. Klasse kann sich die Ehemalige noch erinnern. Zusammen mit ihren Mitorganisatoren freute sich Mechthild Menebröker über das große Interesse am Wiedersehen - unschwer zu erkennen an der großen Teilnehmerzahl - sowie der Möglichkeit, die Schule samt den inzwischen erfolgten Veränderungen (wie der Aufstockung um eine Etage) besichtigen zu können.

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