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PASCAL-GYMNASIUM MÜNSTER

World of Warcraft: Das böse Online-Rollenspiel und wie es wirklich ist

wn

Zehn Millionen Menschen weltweit spielen World of Warcraft. Es wird in England, Amerika, Deutschland und vielen anderen Ländern gerne und oft gespielt. Doch warum ist dieses Spiel so beliebt? Was macht den speziellen Reiz des Spieles aus?

Ich habe mich in die Welt von Warcraft begeben und habe ein paar Spieler interviewt, warum sie eigentlich World of Warcraft spielen und was den Reiz dieses, so genannten, MMORPGs (Massiv Multiplayer Online Roll Play Game) ausmacht. Bei meiner Befragung der Spieler Liscom, Laudinia und Gyffes habe ich interessantes festgestellt. Ich habe allen folgende Fragen gestellt:

Das Ergebnis ist sehr eindeutig. World of Warcraft hat natürlich einen großen Suchtfaktor. Bei wenigem Spielen ist die Chance allerdings kleiner, dieser Sucht zu verfallen. Das manche in der Woche oft 30 Stunden spielen ist natürlich recht erschreckend. Und dennoch, World of Warcraft gilt bei den Spielern als eine Art Zuflucht. Wenn man einfach mal abschalten möchte, entspannen will oder sich vielleicht abregen möchte, ist dieses Spiel ein beliebter Zufluchtsort. Aber das liegt vermutlich an den Rollenspielen. Man nimmt eine andere Gestalt an und kann jemand ganz anderer sein.

Ich selbst kann das nur bestätigen. Ich habe World of Warcraft ja schon etwas gespielt und ich muss sagen, dass es wirklich fantastisch ist. Man kann quasi alles machen. Gegen übergroße Drachen kämpfen, Schlachten gegen Untote führen und vieles mehr. Das macht den Reiz des Spieles aus. Aber das man dann drei Stunden am Tag vor seinem PC sitzt und nicht anderes macht, macht einen dann ja doch nachdenklich.

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