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Zwei zweite Plätze für Bonk-Team

Münster. Erstmals in der laufenden Serie im Ziel – und gleich auf Platz zwei: Das 48. ADAC-Langstreckenrennen brachte für das münsterische Bonk-Motorsport-Team den erhofften Erfolg mit dem Porsche 997/GT3: Mario Merten/Oliver Rövenich/Wolf Silvester...

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Münster. Erstmals in der laufenden Serie im Ziel – und gleich auf Platz zwei: Das 48. ADAC-Langstreckenrennen brachte für das münsterische Bonk-Motorsport-Team den erhofften Erfolg mit dem Porsche 997/GT3: Mario Merten/Oliver Rövenich/Wolf Silvester mussten allerdings in der Porsche-Cup-Klasse ein hartes Stück Arbeit bewältigen, bevor der Sprung aufs Podest gelang. Mario Merten kämpfte vom vorletzten Startplatz 13 aus gegen das gesamte Porsche-Feld. Im Mittelturn griff Oliver Rövenich an und fuhr den Bonk-Porsche auf Position neun, fiel dann aber auf Platz zwölf zurück. Wolf Silvester übernahm und arbeitete sich bis auf Rang drei vor. In der Letzten von 26 Runden fiel ein auf Position zwei liegende Konkurrent aus und das Bonk-Team sprang noch auf den 2. Platz. „Ein schönes Geschenk für das gesamte Team“, freute sich Teamchef Michael Bonk.

Weniger Grund zur Freude machten die Defekte am BMW M3 mit Stefan Aust, Detlef Hirsch und Michael Bonk am Steuer. Ein richtig gutes Rennen bestritt hingegen das Fahrerteam im BMW 318i: Mario Merten/Wolf Silvester mischten die Klasse V2 auf und fuhr auf Platz zwei.

Im 400 PS starken BMW Z4 Coupé hatten sich Dieter Weidenbrück/Michael Holz/Uwe Erdtmann einiges vorgenommen. Nach fünf Runden brach jedoch ein Pleuel im Motor, die Hinterachse blockierte und der Z4 kam bei hohem Tempo ins Schleudern. Ein Motorbrand durch auslaufendes Öl sorgte für weitere schwere Beschädigungen an dem Spezial-Aufbau.

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