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Leichterer Luxus

Maserati Ghibli startet als Hybrid

Der Maserati Ghibli wildert in Revieren von Autos wie Audi A6, BMW 5er oder der Mercedes E-Klasse. Nun starten die Italiener auch den Verkauf der Hybridversion der Luxuslimousine - als Einstiegsversion.

dpa

Mittelklasse mit italienischem Flair: Der Maserati Ghibli rollt nun auch mit elektrischer Unterstützung auf die Straßen. Foto: Maserati

Modena (dpa/tmn) - Maserati verkauft den Ghibli jetzt auch als Hybrid. Dafür rüsten die Italiener die Luxuslimousine nicht nur mit einem 48-Volt-System und einem elektrischen Starter-Generator aus. Sie beschränken sich zudem auf vier statt sechs oder acht Zylinder. So sinkt neben dem Verbrauch auch der Preis, der nun bei 71 210 Euro beginnt und den Einstieg in die Welt des Ghibli markiert.

Kein Diesel mehr im Angebot

Der neue 2,0-Liter-Motor leistet mit 243 kW/330 PS annähernd so viel wie der V6-Benziner, ist aber rund 20 Prozent sparsamer und verbraucht nach Norm 8,5 Liter (196 g/km CO2), teilte der Hersteller mit. Den Diesel halten die Italiener damit für überflüssig und haben ihn aus dem Programm genommen.

Einbußen bei den Fahrleistungen sind dagegen kaum zu befürchten: Mit maximal 450 Nm und einem elektrischen Verdichter im Kampf gegen das Turboloch beschleunigt der Konkurrent von Mercedes E-Klasse und BMW 5er laut Maserati in 5,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht maximal 255 km/h.

Auch innen gibt es Veränderungen

Neben dem neuen Antrieb gibt es für 2021 auch einige Änderungen bei der Ausstattung - allem voran ein Online-Infotainment mit größerem Touchscreen und besserer Vernetzung. So sind künftig nicht nur Smartphones kabellos integriert, sondern der Ghibli spricht auch mit den Sprachassistenten von Amazon und Google.

© dpa-infocom, dpa:210301-99-639767/2

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