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Sonderveröffentlichung

Das berufliche Leben von Unterwegs aus

Ein großer Teil des Hypes um digitale Nomaden dreht sich darum, Fotos von Laptops am Strand zu teilen. Ja, das ist durchaus möglich. Aber es geht darum, dort zu arbeiten, wo du dich am wohlsten fühlst. Keine Kabinen mehr. Keine Sitzungssäle mehr. Wenn du auf alles online zugreifen kannst, kannst du es dir in deinem Lieblingscafé gemütlich machen, einen coolen neuen Co-Working Space in der Stadt aufsuchen oder in der Flughafenlounge arbeiten, während du in deinen nächsten Flieger steigst – die Möglichkeiten sind endlos.

von Aschendorff Medien

Foto: pxhere.com

Du bist dein eigener Chef

Kennst du das Gefühl, wenn du an einem Wochentag abends eine E-Mail von deinem Chef bekommst, während du gerade versuchst, Netflix zu schauen? Ja, das verschwindet, wenn dein Chef, nun ja, du bist. Das Schönste an der Selbstständigkeit ist die Gewissheit, dass jeder Schritt, den du machst, deine Entscheidung ist und jeder Erfolg, den du hast, ganz allein dir gehört. Es gibt nichts Befreienderes als das – außer vielleicht unser nächster Punkt.

Unbegrenzte Verdienstmöglichkeiten

Selbstständig zu arbeiten bedeutet, dass du deine eigenen Ziele und Maßstäbe für deinen Erfolg festlegst. Du bist für dein eigenes Einkommen verantwortlich, was bedeutet, dass du kein Gehalt mehr bekommst, aber es bedeutet auch, dass dein Einkommen nicht durch eine Unternehmensstruktur gedeckelt ist oder von jemand anderem bestimmt wird.

Foto: pxhere.com

Kreative Freiheit

Wenn du schon einmal eine verrückte neue Idee in einem Unternehmen hattest, weißt du, dass es in der Regel viele Hürden zu überwinden gilt und viele Leute diese Idee bearbeiten, bevor sie Wirklichkeit wird. Am Ende fühlt es sich vielleicht nicht einmal wie deine Idee an. Mit deinem eigenen Produkt kannst du etwas von Grund auf neu entwickeln, es selbst vermarkten und es auf deine eigene, kreative Art und Weise an Kunden vermarkten.

Ein gesünderer Lebensstil

Wenn du in deinem Büro einen Steharbeitsplatz einrichtest, werden sich vielleicht ein paar Köpfe drehen. Wenn du von zu Hause aus arbeitest, bist du nicht jeden Tag auf denselben Arbeitsplatz beschränkt. Du kannst ein Stehpult aufstellen oder von einem Gymnastikball aus arbeiten. So kannst du mitten am Tag spazieren gehen oder joggen, oder du kannst mitten am Tag ins Fitnessstudio gehen, wenn du den Raum für dich allein hast. Und all das, weil du entschieden hast, für dich alleine und deine Webseite zu arbeiten. Aber wie genau stellst du das an?

Die Wahl eines geeigneten Domainnamens

Zuallererst musst du dir eine Frage stellen, die vielleicht schwieriger zu beantworten ist, als du denkst: Warum gibt es diese Website und was ist ihr Zweck? Vielleicht besitzt du bereits ein erfolgreiches Geschäft und möchtest eine Online-Präsenz aufbauen? Vielleicht soll diese Website als Schaufenster dienen, um potenzielle Kunden anzusprechen und mit ihnen in Kontakt zu treten? Oder es könnte für deinen Blog sein, mit dem du deine persönliche Marke stärken willst? Ein Domain Check ist auf alle Fälle ein guter Startpunkt.

Die Gründe, warum du deine eigene Website haben willst, kannst nur du selbst beantworten. Bei der Wahl eines Domainnamens gibt es viele Möglichkeiten, aber es gibt eine allgemeine Regel, an die du dich halten solltest: Der Domainname sollte den Zweck deiner Website widerspiegeln.

Blogs

Was die Wahl des Domainnamens für deinen Blog angeht, so wäre die naheliegendste und vielleicht einfachste Lösung, deinen eigenen Namen zu verwenden. Wenn dein Blog jedoch eine bestimmte Nische hat, warum nicht daraus Kapital schlagen? Eine gute Möglichkeit, um anzufangen, ist ein Brainstorming. Überlege dir Schlüsselwörter und kombiniere sie miteinander, bis du etwas findest, das dir gefällt.

Private Projekte

In den letzten Jahren ist es immer üblicher geworden, dass Privatpersonen ihre eigene Website erstellen. Ein Grund dafür ist, dass sie sich potenziellen Arbeitgebern gegenüber professionell präsentieren wollen. Du kannst deine persönliche Domain so nutzen, als wäre sie deine eigene Visitenkarte. Dabei kann es sich um eine Domain handeln, die den eigenen Lebenslauf enthält, oder um eine, die auf die eigene LinkedIn-Seite weiterleitet. Wenn du einen Domainnamen für ein privates Projekt auswählst, ist es sinnvoll, deinen Vor- und Nachnamen zu verwenden. Wenn dieser bereits vergeben ist, kannst du kreativ werden - vielleicht hast du einen zweiten Vornamen?

Abschließende Gedanken

Das Risiko, dass dein Domainname von jemand anderem übernommen wird, steigt mit jeder Sekunde, deshalb ist es ratsam, dem Prinzip „Vorsicht ist besser als Nachsicht“ zu folgen. Es ist leicht, sich auf der Suche nach dem perfekten Domainnamen zu verzetteln, aber vergiss nicht, dass ein ziemlich guter Domainname besser ist als gar kein Domainname.

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